[Test] iPhone 6s Plus

Kamera / Fotos

Diese Kategorie ist mir nicht die Wichtigste bei einem Smartphone, aber für einen kleinen Schnappschuss, sollte eine Smartphone Kamera herhalten können. Zumal einige die Kamera nicht als wichtig ansehen, ärgern sie sich dann doch, wenn sie ein gutes Foto verpassen, weil die Kamera zu langsam oder das Bild mies ist, weil die Kamera zu schlecht ist. Kann das iPhone gute Schnappschüsse – vielleicht sogar Fotos – schießen?

Nach langer Zeit hat Apple an der Megapixel Zahl gedreht. Hinten gibt es 12 und vorne 5 Megapixel. Ich kenne zwar die „alten“ iPhones nur aus Tests, aber 5 Megapixel vorne sind absolut nötig. Der restliche Megapixel-Wahn ist nicht immer sinnvoll, dafür verweise ich Liebevoll an die 4 „Ultrapixel“ vom M8. Gegen der Aussagen von anderen, fand ich die Kamera durchaus akzeptabel – vor allem bei wenig gut beleuchteten Umgebungen.

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Ein kleines Feature von der iPhone Frontkamera, ist ein Blitz. Ein Blitz? Wenn man in einer dunklen Umgebung, ein „Selfie“ schießen möchte, bekommt man oft nur ein unterbeleuchtetes Bild. Das ist mit dem iPhone 6s vorbei. Das Display „blitzt“ hell auf, umso ein helleres Bild zu erzeugen. Die Idee ist echt gut.

Im ersten Test, konnten beide Kameras in der Dunkelheit Bilder schießen. Man konnte sogar was erkennen. Der „Frontblitz“ ist demnach durchaus zu gebrauchen.

Frontkamera ohne „Blitz“

Frontkamera mit „Blitz“

Ebenfalls ein interessantes Feature, ist die Live Foto Funktion. Damit werden vor und nach dem Klick auf den Auslöser, ein kleines Video aufgenommen. So kann man in der Foto App mit 3D-Touch das Bild bewegen. Mal abgesehen von dem 3D-Touch, ist es aber keine neue Funktion. HTC und Nokia haben dies schon vor Jahren ähnlich implementiert. Aber wieder sei gesagt: nicht wer es zuerst macht, entscheidet, sondern wer es gut macht.

Auch interessant ist, das man nun Videos in 4K drehen kann. Das Plus Modell verfügt wieder – so wie in der letzten Ausgabe – über einen Bildstabilisator, so dass Verwacklungen abgefangen werden können.

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Alles im allen sind die Fotos schnell im Sack, die Kamera App leicht zu bedienen und die Qualität der Bilder ist okay. Man kann weit rein zoomen, aber teilweise sind die Bilder unscharf bzw. körnig.

Akku

Löblich war der erste Start. Denn das Telefon hatte über 60% Akku. Das sollte zwar Standard sein, ist es aber nicht immer. So kann man gut mit dem Telefon rumspielen, ohne gleich das schlechte Gefühl des „zu kleinen“ Akkus zu bekommen.

Nach den ersten Tagen musste ich feststellen, dass der Akku sogar den Akku des M8 toppt. Dieser hielt meist zwischen 24-38 Stunden. Das iPhone war nach 30 Stunden (bzw. 9 Stunden Nutzung) bei 35%. An die Steckdose musste das iPhone dann, nach 40 Stunden und 13 Stunden aktiver Nutzung, sehr geil! Das Vollladen des Akkus ist aber ähnlich – und mit knapp 3 Stunden – ziemlich lang.  An einem intensiven Tag, hatte ich aber auch den Akku, an einem Tag leer bekommen. Dazu muss aber das Display lange an sein und viel gemacht werden (am besten große Dateien herunterladen). Kleiner Tipp für die, die nicht warten können. Mit einem iPad Netzteil (man muss nicht unbedingt ein iPad kaufen, man kann auch nur das Netzteil kaufen), ist die Ladedauer nur knapp 2 Stunden.

Insgesamt hat mich der Akku absolut überzeugt. Lustig ist das Apple wahrscheinlich einen kleinen Psychologischen Trick eingebaut hat. Nach dem man das Telefon voll geladen hat, bleibt das Gerät ziemlich lange auf 100%. Macht einen guten Eindruck, kannte ich aber bereits vom iPad Mini.

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