Nachdem der zweite Band der Resident Evil: Heavenly Island an Fahrt zugenommen hat, wollte ich wissen wie sich die Mitte der Serie schlägt. Band 3 – diesmal in grün – sollte Klarheit schaffen und war die erwartete leichte Kost.

Dieser Manga wurde mir von KAZÉ als Rezensionsmuster zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür! Die Bewertung des Mangas findet in üblicher Vincisblog Qualität statt.

Band 3

Wie immer hier kurz die Zusammenfassung des Bandes:

Die Zombies sind längst nicht mehr die einzige Bedrohung. Während Tominaga und Mayu vor einem hünenhaften Maskenmann flüchten, kämpfen an anderer Stelle Inéz und Marilou gegen eine entstellte Kreatur mit Schiffsschrauben anstelle von Armen. Dieser Anblick ist wirklich grotesk, selbst für die Jungs von der BSAA, die auf einen Notruf von Claire Redfied hin auf die Insel gekommen sind. Wer diesen Kampf auch für sich entscheidet, das hier wird ein Blutbad.

Quelle: KAZÉ

Claire Redfield hat bereits in Band 2 begonnen aktiver aufzutreten, jetzt bricht sie mit der BSAA auf, um die Situation auf Sonido de Tortuga zubereinigen. Takeru und Mayu sind Harpino noch nicht los und müssen wieder vor ihm fliehen. Julie trifft auf die Beiden. Laura und Brown konnten von der Jacht fliehen. Brown erklärt allen – die drei anderen sind dazu gekommen – das man die Stellung halten muss und ausharren muss.

Inéz und Marilou haben es mit der B.O.W. zu tun. Marilou legt uns auch noch ihre Vergangenheit offen und damit wissen wir was hinter der B.O.W. steckt. Harpino kommt zu der Szenerie und es wird gefährlich.

Die BSAA trifft auf der Insel ein und muss Platz machen. Auf der Insel gibt es eine Forschungseinrichtung von Sir Spencer, der Gründer von Umbrella Corporation. Es gibt einen Cliffhanger der der Geschichte endlich etwas Abwechslung gibt und Spannung für Band 4 verspricht.

Mein Manga Senf

Dieser Band war ein reines Actionfeuerwerk. Text gab es kaum und man konnte schnell durchblättern, zu lesen gab es nicht viel. Dennoch hat sich die Geschichte – wenn auch nur langsam – etwas weiterentwickelt. Man hat nun ein klares Setting.

In Band 2 musste der Drahtzieher ableben, damit entstand in diesem Band ein kleines Vakuum, was zum Schluss mit einem kleinen Cliffhanger, der Potenzial zu mehr hat, geendet hat. Auch Umbrella spielt eine Rolle und damit ist der Band endgültig im Resident Evil Universum angekommen (was er sicherlich durch Claire eh schon war).

Der Manga präsentiert insgesamt eine Story, die gut zu einem Videospiel passen würde, somit Fans nicht enttäuscht. Als Manga Leser hatte ich mir etwas mehr erhofft. Die zwei letzten Bände werde ich aber selbstverständlich auch noch lesen und rezensieren.

Erscheinungsdatum: 03.11.2016
Format: Taschenbuch
Seiten: 176
Autoren: Naoki Serizawa, Capcom
Übersetzer:Josef Shanel

Meine Wertung:

vollvollvollhalbnull

Zu den weiteren Resident Evil: Heavenly Island Bänden:

1 | 2 | 3

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Veröffentlicht von Vincisblog

Softwaretester, Technikaffin, Comicnerd und vieles mehr. Gerne auch etwas kleinkariert.

2 Comments

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