[Serie] King of Queens [komplette Serie]

Lesezeit: 3 Minuten

Nachdem ich bisher nur neuere Serien bewertet habe, wollte ich nun einen Klassiker euch vorstellen. Aber es gibt sicherlich viele, die die Serie noch kennen und lieben. Solltet ihr King of Queens nicht kennen, lest unbedingt weiter. Für alle King of Queens Fans, gilt erst Recht weiterlesen.

Der Vorspann

Eigentlich wollte ich nur den besonderen Vorspann von Dexter, bei meinem erster Serien Review, in den Vordergrund stellen, aber jetzt ist dieser Punkt ein fester Bestandteil meiner Serien Reviews.
Bei King of Queens gibt es zwei Vorspann Varianten. Die Variante 1, war nur Staffel 1 vorbehalten. Zu sehen ist eine U-Bahn, die an einer Steinwand vorbei fährt, an der das Logo der Serie befestigt ist und dann herabfällt. Kurz und knapp, eigentlich ausreichend. Ab Staffel 2 kam noch ein Vorspann, der ein paar Hauptpersonen zeigt, dazu. Dieser Vorspann spiegelt ein wenig die Figuren wieder, auch wenn diese Szenen exklusiv für den Vorspann gedreht wurden. Die Länge ist gerade noch in der richtigen Länge, aber auch in keiner Weise spektakulär.

Der Plot

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Den Namen der Serie darf man nicht eins zu eins übersetzten, den bei Queens – das sollten einige Wissen – handelt es sich um einen Stadtteil aus New York City. Und der König von besagtem Stadtteil ist ein „Durchschnittsamerikaner“. Genauer gesagt ist Douglas Heffernan – kurz Doug – ein etwas beleibter Paketzusteller, der mit seiner Frau Carrie in Queens wohnt. Zu Beginn stirbt die Stiefmutter von Carrie und ihr Vater Arthur fackelt spontan das Haus nieder. Da man den guten Arthur nicht alleine lassen kann, soll er bei Doug und Carrie einziehen.
Wie bei diversen anderen Serien, ist das aber keine vorübergehende, sondern eine dauerhafte Lösung. Da Arthur sehr launisch ist und gerne zu verrückten Dingen neigt, die er auch noch laut verkündet, ist für Unterhaltung gesorgt.
Doug ist mit seiner gutmütigen, einfachen Art, aber auch eine gute Partie, der immer wieder für ein Lacher gut ist. Wer jetzt denkt, Carrie ist nur da, damit eine Frau den Cast vervollständigt, der Täuscht. Denn sie ist sehr launisch und auch gebieterisch über die beiden Herren. Die drei, sollten eigentlich schon reichen, für eine gute Serie.
Immer wieder kommen andere Nebendarsteller – mit unterschiedlich großen und langen Rollen – dazu.
Was ich extrem stark finde, ist die Tatsache, dass es nie langweilig wurde und ein ziemlich gleichbleibendes Niveau geboten wurde.

 

Interessante Fakten

Rund um King of Queens gibt es viele Interessante Geschichten. Einige davon, möchte ich euch vorstellen. So wird Arthur von Jerry Stiller gespielt, der in einer Rückblende als Vater seinen eigenen Sohn – Ben Stiller – hat. Generell tauchen viele Verwandte auf. Jerry Stillers Frau taucht mehrmals – auch in unterschiedlichen Rollen – auf. Auch die Partner der Hauptdarsteller – Leah Remini (Carrie) und Kevin James (Doug) – tauchen wiederholt auf. Danny ist auch mit Kevin James verwandt, es sind Brüder.
Die Hunde der Darsteller durften auf das Set, wenn sie gut erzogen sind.
Dougs Eltern haben die gleichen Vornamen, wie die echten Eltern von Kevin James, Joe und Janet.

Das Staffelfinale

Die letzte Staffel war, ausnahmsweise etwas kürzer. Doug und Carrie wollten unbedingt ein Baby, was sich aber leider zerschlagen hat. Deswegen entschieden sich beide für eine Adoption. Kurz vor Ende der Serie/Staffel kommt eine alte Geschichte wieder ans Licht. Carrie wollte unbedingt nach Manhattan ziehen, leider gab es eine lange Wartefrist für die Wohnung, so dass sie sich für das Haus in Queens entschieden haben. Als dann die Zusage eintrifft, wirft sie Doug kurzer Hand weg. Als Carrie das später rausbekommt zieht sie aus und zieht nach Manhattan. Die Trennung und ein hässliches Ende steht kurz bevor. Doch dann kommt alles anders.
Sie vertragen sich doch noch, bekommen das Adoptivkind und auch noch ein eigenes Kind.

Fazit

Dafür das die Serie 9 Staffeln hat, ist der Bericht ziemlich kurz, oder? Das mag sein, aber die Serie lebt von den kleinen Dingen. Der Plot ist klar abgesteckt, aber unglaublich komisch. Ich habe die Serie jetzt schon mehr als 3 mal gesehen und ich konnte immer wieder lachen. Wenig Serien können – auch beim wiederholten anschauen – so eine Begeisterung auslösen. Wer eine gute Sitcom sehen möchte, und dem das „Alter“ der Serie nicht abschreckt, der MUSS sich diese Serie anschauen. Absolute Empfehlung!

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