Erinnerung. Ein Konstrukt, das manchmal täuscht, verändert, über- oder sogar untertreibt. W0rldtr33 war eine dieser Erinnerungen. Band 1 war nur okay. Weit hinter den Erwartungen und nicht wirklich fesselnd. Nach Band 2 stellte sich mir die Frage: Ist Band 2 anders oder waren die Erinnerungen falsch?
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Gute Western Comics gibt es gar nicht so viele. Ein Comic ist richtig gut und eine erweiterte Neuauflage ist für mich zum Pflichttitel geworden. Wie schlägt sich „Bis zum bitteren Ende“ im zweiten Lauf? Ist es immer noch so genial? Lest selbst.
Laufen ist gut für dich. Das könnte auch in der Apotheken Umschau stehen, ist aber das Schlüsselelement der Dystopie Metropolia. Die Währung in dieser Welt sind Meilen. Wer viele Schritte sammelt, kann ein Transportmittel verwenden.
Dass bei Undertaker zwei Bände eine Geschichte erzählen, macht den 5. Band zu einer „neuen“ Geschichte. Dadurch bin ich gespannt, was uns dieses Mal geboten wird. Im letzten Band war die Geschichte etwas einfacher gestrickt. Wie ist es dieses Mal?
Seit es bei Splitter die Kategorie »splitternackt« gibt, schaue ich immer wieder rein, was da veröffentlicht wird. Manche Comics lachen mich lange an, bei anderen greife ich sehr spontan zu. In dem Fall von Fever war es tatsächlich sehr spontan.
Die Liebe ist flüchtig und das Verlangen nimmt mit der Zeit ab und – so kurios es klingen mag – auch wieder zu. Andere sind interessanter. Vor allem wenn die Kinder nicht mehr zu Hause wohnen. Wie reagieren die Protagonisten auf die Versuchung?
Andere Sichtweisen bringen andere Themen auf. Das ist das Konzept von RIP. Bisher habe ich 4 Bände gelesen. Wenn man denkt, es könnte nicht verrückter und überraschender werden, dann kommt – in dem Fall – Albert daher und haut einen raus.
Manche Titel fixen einen an und man möchte unbedingt das Produkt erleben – egal welches Medium. Andere hingegen sind so gar nicht nach dem eigenen Geschmack. Für mich traf Letzteres auf „Ladies with Guns“ zu. Dennoch habe ich mir den Comic angeschaut.
Vor einigen Tagen habe ich bereits gesagt, dass Ram V mittlerweile für mich ein No-Brainer ist. Wenn sein Name auf einem Comic steht, dann greife ich zu. Dazu kommt bei Dawnrunner ein Setting, das mir gefallen könnte, aber ist das wirklich so?
Eine Biografie in Comicform hatte ich vor Jahren noch ungewöhnlich, trocken und langweilig empfunden. Mittlerweile habe ich mehr und mehr Gefallen daran gefunden. Es gibt (meist) kompakt Informationen zu einem Leben, die man sich sonst mühselig zusammensuchen müsste.
Weit entfernt hat sich die Serie „Something is killing the children“ von der Ursprungsidee. Dadurch sind aber dennoch gute Geschichten entstanden. Nichtsdestoweniger macht die Serie weiterhin Spaß. Bei Band 8 ist es in gewisser Weise etwas anders.
Und noch einmal gibt es einen Band aus dem The–Last–Ronin–Universum, in Zahlen: drei. Die Ur-Turtles sind nicht mehr, neue Turtles sind am Start und ein paar alte Bekannte ebenfalls. Ist das hier eine „echte“ Revolution oder „nur“ eine Evolution?
Kleine Häppchen haben mich im ersten Band von In Memoriam gefüttert und Spannung erzeugt. Leider war der Band zu früh zu Ende. Auf den zweiten Band hatte ich richtig Lust und wollte mehr von der neuen magischen Welt erfahren.
Ein Übergangsband, das etwas Großes zum Schluss mitbringt. Das war der 21. Band von Dragon Ball Super. Der neue Story-Arc hat mir schon gut gefallen, also war ich – in gewisser Weise – heiß auf diesen Band. Kann Cell erneut überzeugen?
Ein Reich, in dem es keine Namen gibt – der Titel ergab für mich erst nach Band 3 einen Sinn, obwohl es so offensichtlich war. Nun endet die Serie mit dem dritten Band. Gibt es ein rundes Bild? Überzeugt die Serie bis zum Schluss?
Ein Format eines Comics kann manchmal den Ausschlag geben. Als ich das erste Mal das Format von Standstill gesehen hatte, habe ich mir gedacht: Interessant, kann das funktionieren? Und dann war da noch ein erschreckend bekannter Name auf dem Cover.
Dystopische Welten mit körperlichen „Upgrades“ sind spätestens seit Cyberpunk ein interessantes Feld. Ein Comic, der dieses Feld beackern möchte, ist Cyborgs. Der größte Clou war mir vor dem Beenden gar nicht bewusst. Das ist nicht nur irgendeine Comic-Serie.
„Es beginnt, wie so oft, mit ein paar Gläsern Wein unter Freunden.“ → Reicht, will ich lesen 🤣. Das war mein initialer Gedanke, als ich den Plot zu In Vino Veritas gelesen hatte. Aber auch der Blick in die Beispielseiten gefiel mir. Kann der Comic mir wirklich gefallen?
Mein Rat nach Band 1 von Habemus Bastard: Warten auf Band 2. Zwischendrin wurde das Tempo rausgenommen, ein tolles Ende sorgt für ein gutes Gefühl nach dem Beenden des Bandes. Mit Band 2 ist die Serie abgeschlossen. Was ist meine Meinung zu der Serie?
Eine verrückte Idee kam mir in den Sinn. Die Welt der Comics ist so vielfältig, und nicht jede Perle kennt und findet man. Also habe ich in guter „Comic-Dealer“-Manier, meinen Kontakt bei Splitter gefragt, ob er mir einen „Überraschungs-Comic“ zuschicken kann. Und so sind wir hier bei „Nach Mitternacht“.
Ein verrückter Cliffhanger jagt den nächsten. Erst ist ein Turtle schwer verletzt, vielleicht sogar tot, am Boden, und dann sehen wir das Ende und den Anfang vom Foot-Clan. Band 7 konzentriert sich komplett nur auf diese Hauptgeschichte.
Wenn man so viel liest, kann man auch mal eine Comic-Reihe „vergessen“. So ist es mir mit RIP gegangen. Eine total geniale Serie, die eigentlich genau davon lebt, dass man alle Bände recht zeitnah liest. So habe ich einen ganz anderen Test gleich mitgemacht: Wie funktioniert die Geschichte mit Abstand?
Science-Fiction, Dystopie und Untergangsszenarien sind Themen, die ich gelegentlich gerne konsumiere. Zwar ähneln sich die Themen vordergründig dann, wenn sie zusammengemixt werden, aber manchmal ist das genau das Richtige.
Ich weiß nicht, wie es euch ergeht, wenn ihr den Titel „Die Schöne und das Biest“ hört. Für mich ist es eine Geschichte, die schon hundertmal erzählt wurde, und ich kenne sie in- und auswendig. Richtig Lust hatte ich auf diesen Erotikcomic keine.
Eine kleine Überraschung hat der erste Band von Western Love geliefert. Auch wenn offensichtliche Benennungen der Genres im Titel „versteckt“ sind, steckt mehr dahinter als die klassische Auslegung der beiden Genres Western und Romance.
Nach dem zurückhaltenden „Pandoras Auge“ gibt es dieses Mal komplette Manara-Nacktheit. Natürlich nicht nur nackt, sondern – so ehrlich muss man eigentlich sein – pervers. Was ist ein „typischer“ Manara? Ist das Comic-Kunst oder Comic-Schund?