Und erneut habe ich bei einem Criminal Sammelband zugeschlagen. Band 3 ist dünner und vor allem ist die Aufteilung anders. Dieses Mal gibt es zwei lange und vier kurze Geschichten. Was liefert der dritte Band? Lohnt er sich genauso sehr wie die ersten beiden?
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Terry Moore hat mir immer wieder bewiesen, was er alles kann. Am besten hat mir „Strangers in Paradise“ gefallen. Einen Band habe ich ausgelassen. Den fehlenden Band musste ich noch nachholen. Was auf mich zukommt, hatte ich nicht auf dem Schirm.
Zwei Nackte auf dem Cover und ich bin dabei. Sicherlich nicht mein Vorgehen, um einen Titel auszuwählen, aber nichts Ungewöhnliches. Wir alle wissen: Sex sells. Aber worum geht es bei Shinjū und diesem ungewöhnlichen Titelblatt?
Drei Bände in einem heißen bei Berserk, das für die meisten etwas mit dabei ist. Ob es hartes Gemetzel, lange Dialoge im Mittelalter-Setting oder nackte Haut ist, es ist abwechslungsreich. Der 6. Band der Master Edition setzt den Höhenflug noch etwas fort.
Aus Nana wurde – aus leserfreundlichen Gründen – Hachi und ihre Gedanken gingen nur um einen vermeintlichen Weiberheld. Aber was ist dran an ihrer Theorie? Ist es Liebe oder wurde sie für eine Nacht ausgenutzt, wie er es immer macht?
Wirr und dann erstklassig, das war der letzte Band der Wonder Woman Reihe von Tom King. Neben Absolute Wonder Woman, bekommen wir zwei geniale Serien zur wunderbaren Frau. Und dann hat der Titel auch noch einen solchen Namen … Ich bin hyped.
Ai Yazawa ist eine spezielle Mangaka. Ihre bisherigen Manga haben mir alle gefallen, auch wenn es nicht immer leicht ist, diese zu lesen. Kagen No Tsuki hat mich etwas überrascht. Der Inhalt und wie die Geschichte erzählt wird, sind anders. Mit Band 2 endet die Serie nun.
Wer viel liest – und vielleicht auch viele Reviews schreibt – möchte eventuell festhalten, was man gelesen hat und was hängengeblieben ist. Viele Buchfans (egal welches Format) mögen haptische Dinge, und auch handschriftlich darf es sein. Wie wäre es mit einem Reading Journal?
Dinge ändern sich. Als ich mit dem ersten Band von Ultimate Spider-Man fertig war, war ich begeistert. Das ist mittlerweile verflogen. Dass Band 4 die Finalausgabe ist, hat mich sehr gefreut, endlich ist es vorbei. Sollte eine solche Serie so enden?
Sollte man einen Sonderband mit der Nummer 3 eines Heldenteams lesen, ohne einen vorherigen Band gelesen zu haben? Eigentlich nicht. ABER was ist, wenn dieser Band eine abgeschlossene Miniserie enthält, die etwas Besonderes verspricht? Ich habe es gewagt.
Ich war ein wenig skeptisch, als ich von Strange Pictures erfahren hatte. Nachdem ich den ersten Band gelesen hatte, hat sich das komplett gelegt. So viel vorweg: Meine Meinung hat sich nach dem zweiten Band noch mal deutlich geändert.
Ein gefühltes Event und Finale haben einen „Knopf“ an die Serie gemacht und dennoch geht es weiter. „Wie“ ist die große Frage, die im fünften Band „Zwischen Himmel und Hölle“ beantwortet werden soll. Lohnt es sich weiterzulesen?
Es wird immer besser. Was nicht auf alles in der aktuellen Zeit zutrifft, trifft wenigstens auf die Serie Absolute Wonder Woman zu. Kein Wunder, dass ich den Band mit hohen Erwartungen und großer Freude vorgenommen hatte. Konnte sich das positive Gefühl bestätigen?
Ein emotionales Ende hat den Band 4 hervorragend abgeschlossen und die Freude auf Band 5 – zumindest bei mir – erhöht. Wie geht es mit den beiden Nanas weiter und warum hat eine der beiden einen neuen Spitznamen? Das erfahrt ihr in diesem Test.
Nachdem wir merkwürdige Häuser hatten, folgen nun die merkwürdigen Bilder. Auch wenn mir Strange House ausgezeichnet gefallen hat, war ich sehr skeptisch. Kann ein Spin-off funktionieren? Ist es vergleichbar oder nur sehr ähnlich angelegt?
Eine laufende Batman-Reihe mit dem Titel: „Das erste Jahr“? Klingt ungewöhnlich. Ein Jahr Null gab es in New-52-Zeiten und das war herausragend. Wenn es um das erste Jahr von Joker geht, könnte es wieder spannender werden, oder?
Es ist endlich vorbei. Eine solche Aussage kann immer mehrere Gründe haben. Im Fall von „Der unglaubliche Hulk“ ist es eine Mischung aus „so richtig will ich nicht mehr weiterlesen“ und „vielleicht gibt es ein rundes Bild am Ende“. Denn die Serie lief nicht selten nur so dahin.
Und plötzlich ist die Serie viel besser. Das war der dritte Band von Absolute Superman. Ein großer Sprung nach vorn und eine alternative Welt, die in den Hintergrund tritt. Klingt alles gut und das war es auch. Kann das Niveau gehalten werden?
Laura Kinney ist vielleicht mein Lieblings-Wolverine. Leider konnte der erste Band nur rudimentär dasselbe Gefühl auslösen, das ich von den anderen Serien gewohnt war. Aber wenn Gabby angekündigt wird, kann doch alles nur gut werden, oder?
Mit „Im Kopf von Sherlock Holmes“ haben Cyril Lieron und Benoit Dahan wohl einen der kreativsten Comics abgeliefert. Ob es nun durchscheinende Seiten, der rote Faden oder ein Loch im Buchdeckel war. Im sozusagen zweiten Band wird die Geschichte in zwei Teile geteilt.
Sehr sehr lange stand auf einer meiner virtuellen Liste der Comic Wonder Woman: Hiketeia. Bisher hatte ich nie die Option, mir den Comic anzuschauen. Das hat sich mit der Must Have Collection von DC geändert. In einer schönem Hardcover-Ausgabe und mit einem Batman, der sich in den Titel schleicht, ist es nun so weit.
Ein sehr starker erster Band und meine Nummer 2 im Jahr 2025 haben dazu geführt, dass ich richtig Bock auf den zweiten Band von The Sacrificers hatte. Der Weg, den Band 1 eingeschlagen hat, hat mich neugierig gemacht. Kann die Serie das Niveau halten?
Es hat etwas gedauert und für die Wartezeit wird der Lesende belohnt. Das Ende von „Schoß der Tiere“ ist da und muss bewertet werden. Anstatt 64 Seiten gibt es dieses Mal 96 Seiten. Wird es zu friedlichen Wahlen kommen? Gewinnen die Margeriten?
Der Weg zu Star Wars war lang und vieles lief nicht nach Plan. Dies wurde im „ersten“ Band beschrieben, nun geht es mit Episode II – mittlerweile Nummer 5 – „Das Imperium schlägt zurück“ weiter. Auch hier scheint nicht alles glattzulaufen.
Das interessante Konzept von Cyborgs steht mit dem zweiten Band auf dem Prüfstand. Schließlich kann man dann erst erkennen, ob das Konzept gut funktioniert. Zur Erinnerung: Vier Heldinnen werden in den ersten Bänden gezeigt, in Band 5 agieren sie als Helden.
In den vergangenen Jahren bin ich tief in das Notetaking-Game eingestiegen, besonders in die Welt der eINK-Papertablets. Ein Feedback von diversen Kollegen war: Ich nutze lieber Papier und Stift. Diese Kombination möchte das Huion Note abdecken. Geht das wirklich?