Ein abgeschlossener Comic und dennoch Band zwei. „Ich bin ein verlorener Engel“ ist die Fortsetzung von „Ich bin ihr Schweigen“. Beide eint der Untertitel „Ein Barcelona-Krimi“ und die Hauptperson Eva Rojas. Was hat sie diesmal „angestellt“?
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Goldgräberstimmung in New Mexico. Und das in einer Geisterstadt. Dazu eine Liebesgeschichte unter Verbrechern. Das könnte doch eine tolle Kombination für einen tollen Comic sein. Funktioniert es in der Summe? Mein Fazit findet ihr hier.
Sehr früh in meiner Comic-Reise habe ich „Eine Nacht in Rom“ von Jim entdeckt. Das ist lange her und nun ist ein weiterer Comic von Jim erschienen. Bin ich noch immer so begeistert, wie ich es damals war? Ist Zoe Carrington ein guter Comic?
Die Serie „Reset“ – in der die Menschheit von Außerirdischen vor dem Untergang der Erde gerettet wurde – hat mir gut gefallen. Im 6. Band wurde groß über die Ouröbörös gesprochen. Jetzt bekommen wir sie erneut zu sehen. Apex spielt vor Reset.
Merkt man, dass es mir die Comic-Serie „Caroline Baldwin“ angetan hat? Kurz nachdem ich den zweiten Band gelesen hatte, habe ich direkt den dritten Band der Gesamtausgabe geschnappt und weggeatmet. Was heißt das? Ist das ebenfalls ein guter Band?
Einfach Ende. So endete der erste Band von „Die süßeste aller Früchte“. Das kam unerwartet und fühlte sich falsch an. Also braucht es den zweiten Band für ein rundes und abgeschlossenes Gefühl, oder? Oder ist da noch immer etwas krumm?
Und erneut habe ich bei einem Criminal Sammelband zugeschlagen. Band 3 ist dünner und vor allem ist die Aufteilung anders. Dieses Mal gibt es zwei lange und vier kurze Geschichten. Was liefert der dritte Band? Lohnt er sich genauso sehr wie die ersten beiden?
Terry Moore hat mir immer wieder bewiesen, was er alles kann. Am besten hat mir „Strangers in Paradise“ gefallen. Einen Band habe ich ausgelassen. Den fehlenden Band musste ich noch nachholen. Was auf mich zukommt, hatte ich nicht auf dem Schirm.
Zwei Nackte auf dem Cover und ich bin dabei. Sicherlich nicht mein Vorgehen, um einen Titel auszuwählen, aber nichts Ungewöhnliches. Wir alle wissen: Sex sells. Aber worum geht es bei Shinjū und diesem ungewöhnlichen Titelblatt?
Drei Bände in einem heißen bei Berserk, das für die meisten etwas mit dabei ist. Ob es hartes Gemetzel, lange Dialoge im Mittelalter-Setting oder nackte Haut ist, es ist abwechslungsreich. Der 6. Band der Master Edition setzt den Höhenflug noch etwas fort.
Aus Nana wurde – aus leserfreundlichen Gründen – Hachi und ihre Gedanken gingen nur um einen vermeintlichen Weiberheld. Aber was ist dran an ihrer Theorie? Ist es Liebe oder wurde sie für eine Nacht ausgenutzt, wie er es immer macht?
Wirr und dann erstklassig, das war der letzte Band der Wonder Woman Reihe von Tom King. Neben Absolute Wonder Woman, bekommen wir zwei geniale Serien zur wunderbaren Frau. Und dann hat der Titel auch noch einen solchen Namen … Ich bin hyped.
Ai Yazawa ist eine spezielle Mangaka. Ihre bisherigen Manga haben mir alle gefallen, auch wenn es nicht immer leicht ist, diese zu lesen. Kagen No Tsuki hat mich etwas überrascht. Der Inhalt und wie die Geschichte erzählt wird, sind anders. Mit Band 2 endet die Serie nun.
Wer viel liest – und vielleicht auch viele Reviews schreibt – möchte eventuell festhalten, was man gelesen hat und was hängengeblieben ist. Viele Buchfans (egal welches Format) mögen haptische Dinge, und auch handschriftlich darf es sein. Wie wäre es mit einem Reading Journal?
Dinge ändern sich. Als ich mit dem ersten Band von Ultimate Spider-Man fertig war, war ich begeistert. Das ist mittlerweile verflogen. Dass Band 4 die Finalausgabe ist, hat mich sehr gefreut, endlich ist es vorbei. Sollte eine solche Serie so enden?
Sollte man einen Sonderband mit der Nummer 3 eines Heldenteams lesen, ohne einen vorherigen Band gelesen zu haben? Eigentlich nicht. ABER was ist, wenn dieser Band eine abgeschlossene Miniserie enthält, die etwas Besonderes verspricht? Ich habe es gewagt.
Ich war ein wenig skeptisch, als ich von Strange Pictures erfahren hatte. Nachdem ich den ersten Band gelesen hatte, hat sich das komplett gelegt. So viel vorweg: Meine Meinung hat sich nach dem zweiten Band noch mal deutlich geändert.
Ein gefühltes Event und Finale haben einen „Knopf“ an die Serie gemacht und dennoch geht es weiter. „Wie“ ist die große Frage, die im fünften Band „Zwischen Himmel und Hölle“ beantwortet werden soll. Lohnt es sich weiterzulesen?
Es wird immer besser. Was nicht auf alles in der aktuellen Zeit zutrifft, trifft wenigstens auf die Serie Absolute Wonder Woman zu. Kein Wunder, dass ich den Band mit hohen Erwartungen und großer Freude vorgenommen hatte. Konnte sich das positive Gefühl bestätigen?
Ein emotionales Ende hat den Band 4 hervorragend abgeschlossen und die Freude auf Band 5 – zumindest bei mir – erhöht. Wie geht es mit den beiden Nanas weiter und warum hat eine der beiden einen neuen Spitznamen? Das erfahrt ihr in diesem Test.
Nachdem wir merkwürdige Häuser hatten, folgen nun die merkwürdigen Bilder. Auch wenn mir Strange House ausgezeichnet gefallen hat, war ich sehr skeptisch. Kann ein Spin-off funktionieren? Ist es vergleichbar oder nur sehr ähnlich angelegt?
Eine laufende Batman-Reihe mit dem Titel: „Das erste Jahr“? Klingt ungewöhnlich. Ein Jahr Null gab es in New-52-Zeiten und das war herausragend. Wenn es um das erste Jahr von Joker geht, könnte es wieder spannender werden, oder?
Es ist endlich vorbei. Eine solche Aussage kann immer mehrere Gründe haben. Im Fall von „Der unglaubliche Hulk“ ist es eine Mischung aus „so richtig will ich nicht mehr weiterlesen“ und „vielleicht gibt es ein rundes Bild am Ende“. Denn die Serie lief nicht selten nur so dahin.
Und plötzlich ist die Serie viel besser. Das war der dritte Band von Absolute Superman. Ein großer Sprung nach vorn und eine alternative Welt, die in den Hintergrund tritt. Klingt alles gut und das war es auch. Kann das Niveau gehalten werden?
Laura Kinney ist vielleicht mein Lieblings-Wolverine. Leider konnte der erste Band nur rudimentär dasselbe Gefühl auslösen, das ich von den anderen Serien gewohnt war. Aber wenn Gabby angekündigt wird, kann doch alles nur gut werden, oder?
Mit „Im Kopf von Sherlock Holmes“ haben Cyril Lieron und Benoit Dahan wohl einen der kreativsten Comics abgeliefert. Ob es nun durchscheinende Seiten, der rote Faden oder ein Loch im Buchdeckel war. Im sozusagen zweiten Band wird die Geschichte in zwei Teile geteilt.