Ein Band, drei Geschichten, klingt nach einem guten Deal. Manchmal hilft auch ein Vorwort, um die Bedeutung von einem Comic so richtig zu verinnerlichen. Dass Criminal mit dem zweiten Band eine solche Relevanz hat und eine solche Überzeugungskraft besitzt, konnte ich nicht ahnen.
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Mal wieder hat es etwas gedauert, bis ich bei Monstress weitergelesen habe. Das liegt daran, dass die Serie nicht besonders leicht ist. Man braucht länger und es passiert vieles, was man nicht sofort versteht. Dieses Mal habe ich erst den englischen Band und dann den deutschen Band gelesen. Hat es geholfen?
Worum geht es eigentlich bei What’s the furthest place from here? Das ist eine Frage, die man vielleicht nicht im dritten Band einer Serie stellt, aber hier ist das nötig. Okay, es ist klar, worum es geht, aber wie kam es dazu? Wie ist diese Welt entstanden? Ideen liefert Band 3.
Langer Titel, positive Bewertungen, interessantes Setting – das fasst zusammen, was ich vor dem ersten Band gedacht hatte. Band 1 hat mich dann nicht weggeblasen, aber ich wollte dranbleiben. Ist das bei Band 2 in irgendeiner Art anders?
Digitale Plattformen wie Global Comix spülen einem manchmal interessante Produkte entgegen. So bin ich auf The Power Fantasy aufmerksam geworden. Ebenfalls üblich: Auf der Leseliste verweilt das Produkt dann ewig, bis es gelesen wird, ohne zu wissen, wie es dahin gekommen ist.
Endlich habe ich es zum letzten Band von Invincible geschafft. Auf dem Weg habe ich stellenweise eine kleine Rast eingelegt, sodass ich viel länger gebraucht habe, als erhofft. Jetzt habe ich den letzten Band und somit das Finale gelesen.
Ein neues Leben – das zumindest war der Plan für Mark und seine junge Familie. Wie viel davon wirklich möglich ist und was für Herausforderungen auf ihn lauern, ist kein kleines Thema. Was macht Rex mit der Erde? Ist das wirklich gut für die Menschheit?
Sehr, sehr lange habe ich auf Southern Bastards geschaut. Sogar einige Empfehlungen habe ich erhalten und dennoch konnte ich mich nie so richtig durchringen, den Comic zu lesen. Das habe ich nun getan und was kann der etwas ältere Comic?
Geiles Cover – Check. Interessanter Name – Check. Coole Zeichnungen – Check. Ein Autor, dem man vertrauen kann – Check, oder was sagt ihr zu James Tynion IV? Das klingt doch absolut exquisit, oder? Ist es das oder ist es nur ein Halloween-Special?
Ein Cliffhanger–Ende hat sicherlich die Freude auf den 10. Band von Invincible geweckt – zumindest bei mir. Da die Serie manchmal andere Wege geht, weiß man aber nie so wirklich, was einen beim nächsten Band erwartet. Was liefert der 10. Band?
Ein kurioser Name und ein Zeichenstil plus Kolorierung, die ins Auge stechen – so bin ich auf „What’s the furthest place from here“ gestoßen. Ich bin etwas drumherumgetanzt und dann habe ich zugeschlagen. Hat sich mein „Mut“ gelohnt?
Wenn es ein Comic-Duo gibt, das man durchgehend empfehlen kann, sind es wohl die Namen Ed Brubaker und Sean Phillips. Ihre wohl bekannteste Serie ist Criminal – 2 Bände habe ich bereits bewertet. Nun ist ein Deluxe Band beim Schreiber und Leser Verlag erschienen.
Nach der großen Pause bei Saga, bin ich manchmal überrascht, wenn ein neuer Band erscheint. Dazu kommt, dass ich „vergesse“, wie gerne ich Saga lese. Soll heißen: Der Band erscheint und ich muss mich fast zwingen, den Band zu kaufen und dann schlussendlich auch zu lesen.
Ein herausragender Band lieferte den Start bei der Serie Nailbiter. Band 2 war aus meiner Sicht nicht mehr ganz auf dem selben Niveau. Nun habe ich den dritten und somit letzten Band der Reihe gelesen. Was ist mein Gesamtfazit der Serie?
Es ist mal wieder Zeit für die Vorgeschichte von der Erotikserie Sonnenstein. Im dritten Band von Mercy geht es weiterhin um die Entwicklung der Protagonisten von Sonnenstein, bevor die Handlung eingesetzt hatte. Mit allen Vor- und Nachteilen.
Die Comicwelt ist eine erbitterte Welt, in der die Personen, die Figuren erschaffen – egal ob gezeichnet oder die Idee dazu haben – lausig bezahlt werden und in der Regel auch keine Rechte besitzen. Andere scheffeln derweil viel Geld. Genau mit diesem Thema beschäftigt sich der Comic: Public Domain.
In vielen Medienbereichen gibt es Flatrates, die einem für einen Monats- bzw. Jahresbetrag Zugang zu allen Inhalten gewähren. Egal, ob Musik, Filme, Serien und Bücher, alles scheint möglich. Eine Plattform ist für mich besonders interessant, und zwar für Comics.
Invincible ist eine der Serien, die ich unbedingt zu Ende lesen möchte, und dennoch vergeht zwischen den Bänden viel Zeit. Das Gute ist natürlich, dass ich noch einiges zu lesen habe. Ist in Band 9 wirklich das große Warten auf die Viltrumiten angesagt?
Eine meiner Lieblingsgeschichte von Jeff Lemire ist Royal City. Damals habe ich gehofft, dass die Geschichte nach Deutschland kommt, aber ich hatte ja keine Ahnung, was für eine tolle Version es endlich nach Deutschland geschafft hat. Bin ich immer noch begeistert?
Vor einiger Zeit hörte ich, dass Transformers das weltweit größte Franchise sei. Mein Bezug zu diesem Franchise war nie sonderlich hoch, aber die neue Comic-Serie wurde durchgehend gelobt, daran muss doch was sein, oder? Checke ich auf jeden.
Vergangenes Jahr habe ich nach langer Zeit Nailbiter gelesen, und es war eines meiner Highlights. Eine spannende Geschichte, die viel Interesse bei mir geweckt hat. Natürlich habe ich erwartet, dass es bei Band 2 genauso genial weitergeht, mit Recht?
Hochwertige Indie-Comics, die kaum eine Chance auf eine deutsche Übersetzung hatten, haben mehr und mehr einen Platz beim Schweizer Comic-Verlag Skinless Crow gefunden. Einer dieser Titel ist Killadelphia. Kann der erste Band etwas?
Sehr lange ist mir der Comic Birthright und die grobe Handlung bekannt, aus unterschiedlichen Gründen habe ich mich nie an diesen getraut. Das hat sich geändert, und ich habe den ersten Band der Serie gelesen. Wie gefällt mir der Einstieg in die Serie?
Huch, ein neuer Saga-Band ist erschienen, und ich habe es weder mitbekommen noch habe ich großes Interesse gehabt, mir den elften Band zu holen. Bin ich satt? Hat Saga seine Faszination verloren? Oder habe ich einfach die Besonderheit vergessen?
Viele Titel, die ich lange auf meiner Indie-Comic-Leseliste hatte, kamen Schritt für Schritt beim Schweizer Comicverlag Skinless Crow auf den Markt. Also heißt es für mich hineinschauen, schließlich sind die Bände limitiert. Besonderes Interesse hat Nailbiter ausgelöst. Zurecht?
Ein zwei geteilter Abschied? Ist das Auskosten oder Ausschlachten? Muss man sich so viel Zeit für ein Ende nehmen, oder ist es wirklich nötig? Fragen dieser Art hatte ich einige als ich gehört hatte, dass Deadly Class zwei Bände für den Abschied erhalten hat. Der erste Teil war gar nicht so viel Abschied, wie ist es jetzt?