Wenn zwei Serien zu einer werden, dann kann es richtig spannend werden. Genau das liefert die Serie „The One Hand and The Six Fingers“. Eine Geschichte zeigt den Ermittler, die andere den Täter. Spannend, oder funktioniert das nicht?
Comic
Ein Band, drei Geschichten, klingt nach einem guten Deal. Manchmal hilft auch ein Vorwort, um die Bedeutung von einem Comic so richtig zu verinnerlichen. Dass Criminal mit dem zweiten Band eine solche Relevanz hat und eine solche Überzeugungskraft besitzt, konnte ich nicht ahnen.
Dinge ändern sich. Als ich mit dem ersten Band von Ultimate Spider-Man fertig war, war ich begeistert. Das ist mittlerweile verflogen. Dass Band 4 die Finalausgabe ist, hat mich sehr gefreut, endlich ist es vorbei. Sollte eine solche Serie so enden?
Mal wieder hat es etwas gedauert, bis ich bei Monstress weitergelesen habe. Das liegt daran, dass die Serie nicht besonders leicht ist. Man braucht länger und es passiert vieles, was man nicht sofort versteht. Dieses Mal habe ich erst den englischen Band und dann den deutschen Band gelesen. Hat es geholfen?
Sollte man einen Sonderband mit der Nummer 3 eines Heldenteams lesen, ohne einen vorherigen Band gelesen zu haben? Eigentlich nicht. ABER was ist, wenn dieser Band eine abgeschlossene Miniserie enthält, die etwas Besonderes verspricht? Ich habe es gewagt.
„Closet, Closet, Closet“ – wenn ihr das nicht kennt, Pech 😜. Auch in diesem Comic geht es um Schränke und um eine Angst, was im Dunkeln lauert. Dass sich dahinter aber mehr versteckt, ist der Twist des Comics. Aber fangen wir doch der Reihe nach an.
Unkonventionell im Allgemeinen und ganz besondere Enden haben mich in die Welt von Caroline Baldwin entführt. Das Vorgehen von ihr ist ungewöhnlich und somit hatte ich meinen Spaß. Somit geht es mit hohen Erwartungen in der zweiten Gesamtausgabe weiter.
Ein gefühltes Event und Finale haben einen „Knopf“ an die Serie gemacht und dennoch geht es weiter. „Wie“ ist die große Frage, die im fünften Band „Zwischen Himmel und Hölle“ beantwortet werden soll. Lohnt es sich weiterzulesen?
Es wird immer besser. Was nicht auf alles in der aktuellen Zeit zutrifft, trifft wenigstens auf die Serie Absolute Wonder Woman zu. Kein Wunder, dass ich den Band mit hohen Erwartungen und großer Freude vorgenommen hatte. Konnte sich das positive Gefühl bestätigen?
Worum geht es eigentlich bei What’s the furthest place from here? Das ist eine Frage, die man vielleicht nicht im dritten Band einer Serie stellt, aber hier ist das nötig. Okay, es ist klar, worum es geht, aber wie kam es dazu? Wie ist diese Welt entstanden? Ideen liefert Band 3.
Dicke Comics haben Vor- und Nachteile. Sie sind teuer (auf einmal) und dann muss man an einem Tisch lesen. Dafür ist ein Review immer eine wahre Freude. Die Garth-Ennis-Collection von Punisher gehört zu den besten Punisher-Geschichten, also weiter geht’s.
Eine laufende Batman-Reihe mit dem Titel: „Das erste Jahr“? Klingt ungewöhnlich. Ein Jahr Null gab es in New-52-Zeiten und das war herausragend. Wenn es um das erste Jahr von Joker geht, könnte es wieder spannender werden, oder?
Es ist endlich vorbei. Eine solche Aussage kann immer mehrere Gründe haben. Im Fall von „Der unglaubliche Hulk“ ist es eine Mischung aus „so richtig will ich nicht mehr weiterlesen“ und „vielleicht gibt es ein rundes Bild am Ende“. Denn die Serie lief nicht selten nur so dahin.
Und plötzlich ist die Serie viel besser. Das war der dritte Band von Absolute Superman. Ein großer Sprung nach vorn und eine alternative Welt, die in den Hintergrund tritt. Klingt alles gut und das war es auch. Kann das Niveau gehalten werden?
Laura Kinney ist vielleicht mein Lieblings-Wolverine. Leider konnte der erste Band nur rudimentär dasselbe Gefühl auslösen, das ich von den anderen Serien gewohnt war. Aber wenn Gabby angekündigt wird, kann doch alles nur gut werden, oder?
Mit „Im Kopf von Sherlock Holmes“ haben Cyril Lieron und Benoit Dahan wohl einen der kreativsten Comics abgeliefert. Ob es nun durchscheinende Seiten, der rote Faden oder ein Loch im Buchdeckel war. Im sozusagen zweiten Band wird die Geschichte in zwei Teile geteilt.
Manche Superhelden-Comics sind komplett versteckt und trauen sich kaum aus den Schatten. Gut, dass einige Kunstschaffende so bekannt sind, dass man dadurch auf einen Comic aufmerksam wird. Im Fall von The Vigil war RAM V der Auslöser.
Sehr sehr lange stand auf einer meiner virtuellen Liste der Comic Wonder Woman: Hiketeia. Bisher hatte ich nie die Option, mir den Comic anzuschauen. Das hat sich mit der Must Have Collection von DC geändert. In einer schönem Hardcover-Ausgabe und mit einem Batman, der sich in den Titel schleicht, ist es nun so weit.
Kennt ihr das, wenn ihr Empfehlungen folgt und euch ein unglaublich wertiger Comic lange auf dem Lesestapel liegt? Der Hauptgrund ist der Respekt und die Angst, dass man aktuell nicht in der Verfassung ist, ein solches Werk richtig zu genießen. Ich habe es doch gewagt, und hier ist das Ergebnis.
Ein sehr starker erster Band und meine Nummer 2 im Jahr 2025 haben dazu geführt, dass ich richtig Bock auf den zweiten Band von The Sacrificers hatte. Der Weg, den Band 1 eingeschlagen hat, hat mich neugierig gemacht. Kann die Serie das Niveau halten?
Wenn die Jahreszeiten in Gefahr sind, dann muss es schon ernst sein. The Seasons soll eine Art Detektivgeschichte liefern. Die Vorschauseiten sahen spannend aus, also habe ich mich in das Abenteuer geworfen. Hat sich der Ausflug gelohnt?
Es hat etwas gedauert und für die Wartezeit wird der Lesende belohnt. Das Ende von „Schoß der Tiere“ ist da und muss bewertet werden. Anstatt 64 Seiten gibt es dieses Mal 96 Seiten. Wird es zu friedlichen Wahlen kommen? Gewinnen die Margeriten?
Ein Roboter, der alles – und ich meine wirklich alles – für einen macht? Was für die einen wie ein reines Traumszenario klingt, ist für die anderen ein wahrer Albtraum. Wenn eine KI-Attacke alles ändert, hat man kaum noch eine Wahl. Das ist keine neue Folge von Black Mirror, sondern Alex + Ada.
Der Weg zu Star Wars war lang und vieles lief nicht nach Plan. Dies wurde im „ersten“ Band beschrieben, nun geht es mit Episode II – mittlerweile Nummer 5 – „Das Imperium schlägt zurück“ weiter. Auch hier scheint nicht alles glattzulaufen.
Das interessante Konzept von Cyborgs steht mit dem zweiten Band auf dem Prüfstand. Schließlich kann man dann erst erkennen, ob das Konzept gut funktioniert. Zur Erinnerung: Vier Heldinnen werden in den ersten Bänden gezeigt, in Band 5 agieren sie als Helden.
Den Mord an dem eigenen Vater zu ergründen, ist nicht einfach, erst recht, wenn der Täter offensichtlich einer der Freunde des Vaters war. Mit dieser Situation ist Mia Hardy konfrontiert. Wer hat ihren Vater ermordet und warum? Findet sie Antworten?