Western – ein Genre, das ich weitgehend gemieden habe. Bei Videospielen ließ sich das irgendwann eben nicht mehr vermeiden, bei Comics habe ich auch einiges entdeckt, was mir gefallen hat. So greife ich gelegentlich zu Western-Comics.
Splitter
Ein abgeschlossener Comic und dennoch Band zwei. „Ich bin ein verlorener Engel“ ist die Fortsetzung von „Ich bin ihr Schweigen“. Beide eint der Untertitel „Ein Barcelona-Krimi“ und die Hauptperson Eva Rojas. Was hat sie diesmal „angestellt“?
Goldgräberstimmung in New Mexico. Und das in einer Geisterstadt. Dazu eine Liebesgeschichte unter Verbrechern. Das könnte doch eine tolle Kombination für einen tollen Comic sein. Funktioniert es in der Summe? Mein Fazit findet ihr hier.
Sehr früh in meiner Comic-Reise habe ich „Eine Nacht in Rom“ von Jim entdeckt. Das ist lange her und nun ist ein weiterer Comic von Jim erschienen. Bin ich noch immer so begeistert, wie ich es damals war? Ist Zoe Carrington ein guter Comic?
Die Serie „Reset“ – in der die Menschheit von Außerirdischen vor dem Untergang der Erde gerettet wurde – hat mir gut gefallen. Im 6. Band wurde groß über die Ouröbörös gesprochen. Jetzt bekommen wir sie erneut zu sehen. Apex spielt vor Reset.
Einfach Ende. So endete der erste Band von „Die süßeste aller Früchte“. Das kam unerwartet und fühlte sich falsch an. Also braucht es den zweiten Band für ein rundes und abgeschlossenes Gefühl, oder? Oder ist da noch immer etwas krumm?
Nachdem es im letzten Band nur Geschichten aus der Hauptserie gab, ist es dieses Mal beinah komplett andersherum. Nur zwei Hefte sind aus der Heftserie. Kann der Band dennoch funktionieren oder ist es nur ein Lückenfüller?
Mit „Im Kopf von Sherlock Holmes“ haben Cyril Lieron und Benoit Dahan wohl einen der kreativsten Comics abgeliefert. Ob es nun durchscheinende Seiten, der rote Faden oder ein Loch im Buchdeckel war. Im sozusagen zweiten Band wird die Geschichte in zwei Teile geteilt.
Ein sehr starker erster Band und meine Nummer 2 im Jahr 2025 haben dazu geführt, dass ich richtig Bock auf den zweiten Band von The Sacrificers hatte. Der Weg, den Band 1 eingeschlagen hat, hat mich neugierig gemacht. Kann die Serie das Niveau halten?
Es hat etwas gedauert und für die Wartezeit wird der Lesende belohnt. Das Ende von „Schoß der Tiere“ ist da und muss bewertet werden. Anstatt 64 Seiten gibt es dieses Mal 96 Seiten. Wird es zu friedlichen Wahlen kommen? Gewinnen die Margeriten?
Der Weg zu Star Wars war lang und vieles lief nicht nach Plan. Dies wurde im „ersten“ Band beschrieben, nun geht es mit Episode II – mittlerweile Nummer 5 – „Das Imperium schlägt zurück“ weiter. Auch hier scheint nicht alles glattzulaufen.
Das interessante Konzept von Cyborgs steht mit dem zweiten Band auf dem Prüfstand. Schließlich kann man dann erst erkennen, ob das Konzept gut funktioniert. Zur Erinnerung: Vier Heldinnen werden in den ersten Bänden gezeigt, in Band 5 agieren sie als Helden.
Manga mit Science-Fiction-Ansatz gibt es eher selten, so zumindest mein Gefühl. Deswegen bin ich bei Baby aufmerksam geworden. Worum geht es in der Serie? Was kann die Serie? Und wie viele Vergleiche fallen mir zu Baby ein?
Erinnerung. Ein Konstrukt, das manchmal täuscht, verändert, über- oder sogar untertreibt. W0rldtr33 war eine dieser Erinnerungen. Band 1 war nur okay. Weit hinter den Erwartungen und nicht wirklich fesselnd. Nach Band 2 stellte sich mir die Frage: Ist Band 2 anders oder waren die Erinnerungen falsch?
Gute Western Comics gibt es gar nicht so viele. Ein Comic ist richtig gut und eine erweiterte Neuauflage ist für mich zum Pflichttitel geworden. Wie schlägt sich „Bis zum bitteren Ende“ im zweiten Lauf? Ist es immer noch so genial? Lest selbst.
Laufen ist gut für dich. Das könnte auch in der Apotheken Umschau stehen, ist aber das Schlüsselelement der Dystopie Metropolia. Die Währung in dieser Welt sind Meilen. Wer viele Schritte sammelt, kann ein Transportmittel verwenden.
Dass bei Undertaker zwei Bände eine Geschichte erzählen, macht den 5. Band zu einer „neuen“ Geschichte. Dadurch bin ich gespannt, was uns dieses Mal geboten wird. Im letzten Band war die Geschichte etwas einfacher gestrickt. Wie ist es dieses Mal?
Seit es bei Splitter die Kategorie »splitternackt« gibt, schaue ich immer wieder rein, was da veröffentlicht wird. Manche Comics lachen mich lange an, bei anderen greife ich sehr spontan zu. In dem Fall von Fever war es tatsächlich sehr spontan.
Die Liebe ist flüchtig und das Verlangen nimmt mit der Zeit ab und – so kurios es klingen mag – auch wieder zu. Andere sind interessanter. Vor allem wenn die Kinder nicht mehr zu Hause wohnen. Wie reagieren die Protagonisten auf die Versuchung?
Andere Sichtweisen bringen andere Themen auf. Das ist das Konzept von RIP. Bisher habe ich 4 Bände gelesen. Wenn man denkt, es könnte nicht verrückter und überraschender werden, dann kommt – in dem Fall – Albert daher und haut einen raus.
Manche Titel fixen einen an und man möchte unbedingt das Produkt erleben – egal welches Medium. Andere hingegen sind so gar nicht nach dem eigenen Geschmack. Für mich traf Letzteres auf „Ladies with Guns“ zu. Dennoch habe ich mir den Comic angeschaut.
Die deutlich härtere Prüfung als die Top 5 der besten Manga, ist immer die Comic-Top 8. Die 8 hat sich etabliert, weil ich so viel lese, und es ist immer viel zu viel Gutes dabei. Sogar die Platzierungen sind nicht leicht festzulegen. Aber ich konnte mich entscheiden, los geht’s.
Vor einigen Tagen habe ich bereits gesagt, dass Ram V mittlerweile für mich ein No-Brainer ist. Wenn sein Name auf einem Comic steht, dann greife ich zu. Dazu kommt bei Dawnrunner ein Setting, das mir gefallen könnte, aber ist das wirklich so?
Eine Biografie in Comicform hatte ich vor Jahren noch ungewöhnlich, trocken und langweilig empfunden. Mittlerweile habe ich mehr und mehr Gefallen daran gefunden. Es gibt (meist) kompakt Informationen zu einem Leben, die man sich sonst mühselig zusammensuchen müsste.
Weit entfernt hat sich die Serie „Something is killing the children“ von der Ursprungsidee. Dadurch sind aber dennoch gute Geschichten entstanden. Nichtsdestoweniger macht die Serie weiterhin Spaß. Bei Band 8 ist es in gewisser Weise etwas anders.
Und noch einmal gibt es einen Band aus dem The–Last–Ronin–Universum, in Zahlen: drei. Die Ur-Turtles sind nicht mehr, neue Turtles sind am Start und ein paar alte Bekannte ebenfalls. Ist das hier eine „echte“ Revolution oder „nur“ eine Evolution?