Seit einigen Wochen bin ich wieder Netflix Kunde. Einer der großen Vorteile gegenüber Amazon Instant Video, sind die guten Serien. Eine von diesen guten Serien ist Jessica Jones. Da es sich dabei um eine „Superhelden“ TV-Serie handelt, passt es ja doppelt in diesen Blog (meine Comic und Serien Affinität, sollte aufgefallen sein 🙂 ).

Der Vorspann

Dem Vorspann gelingt es, eine spannende Actiongeladene Situation, mit Comiclook zu kombinieren. Bei den ersten Folgen war ich durchaus von dem Vorspann angetan. Je länger die Serie ging, desto langatmiger und „nerviger“ fand ich den Vorspann. Obwohl nervig, sicherlich ein wenig übertrieben ist.

Der Plot

Wer sich bei Marvel oder allgemein nicht so sehr in der Comicwelt auskennt, wird Jessica Jones nicht kennen. Ehrlich: ich kannte sie auch nicht.
Am Anfang wirkt es wie eine – sagen wir – normale Krimiserie. Denn Jessica Jones arbeitet als Privatdetektivin. Bei einem Autounfall sind ihre Eltern und ihr Bruder gestorben. Sie erlangte dadurch Superkräfte. Aber anstatt eine Strumpfhose anzuziehen, nutzt sie ihre Kräfte so gut wie gar nicht. Um in einem Fall zu ermitteln, aber nicht um die Welt zu verbessern.

Sie wird durch Zufall auf Luke Cage angesetzt. Ein Barkeeper, der ebenfalls Superkräfte besitzt. Wer sich bei Marvel auskennt, könnte ihn kennen, da er ebenfalls eine eigene Comicreihe hatte. Sie kommen sich näher.

Später erhält sie einen Auftrag um eine junge Frau (Hope) zu finden, die plötzlich Verschwunden ist. Mit der Zeit merkt sie das Killgrave – ein weiteres „Superwesen“, das Gedankenkontrollieren kann – Hope „entführt“ hat. Da Jessica selbst von Killgrave entführt wurde, ist sie bereit vieles zu Opfern um ihn in die Finger zu bekommen.

Im Verlauf der Staffel entwickelt sich ein wilde Katz und Maus Jagd, die immer kurz vor der dem Erfolg scheitert. Die Macht von Killgrave ist für den Film und Serien Liebhaber, eine gute Abwechslung zu den Stereotypen Superschurken, der durch pure Gewalt, Intelligenz oder Grausamkeit Aufmerksamkeit erregt.

Viel mehr will ich an dieser Stelle, zu der Story, nicht fallen lassen. Mit 13 Folgen ist Staffel 1 aber auch nicht sonderlich ergiebig.

Mein Senf

In kurzer Zeit haben wir die Serie angeschaut und freuen uns schon auf die nächste Staffel. Denn mit Marvel’s Jessica Jones ist Netflix eine sehr angenehme Serie gelungen. Sie ist actiongeladen, aber auch lustig. Nicht selten machen sich die Darsteller über den Namen Killgrave lustig. Auch Luke Cage, taugt für diverse Witze. Da er eine unverwundbare Haut hat, kann man ihm keine Injektion geben. Um es trotzdem irgendwie hinzubekommen, werden diverse Werkzeuge angewendet, egal wie absurd. Die Qualität der Schauspieler schwankt in meinen Augen sehr. Manche sind durchaus als gut zu bezeichnen, während andere unglaublich schlecht besetzt sind.

Alles in allem fällt mir kaum ein Grund ein, warum man sich Marvel’s Jessica Jones nicht anschauen sollte. :mrgreen:

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Veröffentlicht von Vincisblog

Softwaretester, Technikaffin, Comicnerd und vieles mehr. Gerne auch etwas kleinkariert.

5 Comments

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