Schon wieder Death Note? Wie in meinem Test zum ersten Band geschrieben, war ich absolut von der Story angetan. Die Black Edition hat mich angelacht und ich habe zugeschlagen. Was der Unterschied zur normalen Ausgabe ist und natürlich wie mir die weitere Geschichte gefällt, könnt ihr hier lesen.

Was ist die Black Edition

Bevor ich auf den Plot eingehe, sollte die Frage beantwortet werden, was den eigentlich die Black Edition ist und zur regulären Ausgabe unterscheidet? Das Cover ist schwarz, genau wie die Außenseiten. Die ersten Seiten sind in Farbe, es beinhaltet 2 reguläre Bände und hat ein größeres Seitenformat. Wie der Unterschied ausfällt? Hier der Vergleich:

  • Black Edition: 211/149/32 mm / 776 g
  • regulär: 189/124/17 mm / 180 g

Zu guter Letzt ist die Black Edition limitiert, bzw. sie gibt es fast nirgends neu, sondern nur noch gebraucht.

Die Bewertungen – zum Beispiel bei Amazon – sind aber bei dieser Edition weniger positiv. Einige Seiten wären verklebt, durch die schwarze Farbe. Das Problem dürfte sich aber auf das erste Lesen beziehen. Da ich ein gebrauchtes Exemplar hatte, hatte ich das Problem nicht. Die größeren Seiten machten die Langstreckenflüge deutlich angenehmer. Ein tolles Format für einen Manga, auch wenn natürlich ein Band etwas länger dauert.

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Band 1: Langeweile

Die Geschichte dreht sich um den Todesgott Ryuk, der vor Langeweile sein Death Note auf der Erde „vergisst“. Natürlich hinterlässt er eine Anleitung. Dieses Death Note ermöglicht es Menschen – den Namen und das Gesicht muss man kennen – zu ermorden. Neuer Besitzer ist Light Yagami. Der Einser-Schüler probiert das Buch aus und möchte damit alle Verbrecher das Fürchten lehren. Wenn es sich erst herum spricht das wer Böses tut stirbt, gibt es keine Straftaten mehr. So denkt zumindest Light.

Natürlich bleiben die „Morde“ nicht unbemerkt. Der sogenannte L möchte herausfinden wer hinter dem mysteriösen Kira steckt. Diesen Namen vergibt die Presse und Co. Light. Die Katz und Maus Jagd beginnt in dem L herausfindet, das Kira aus Japan kommen muss. Das Kira noch aus dem Umfeld der Polizei kommt, sorgt für mehr Trubel. Was komplett richtig ist, den Light ist Sohn den Chefinspektor.

Das FBI wird auf Angehörige angesetzt und so wird auch Light beschattet. Unauffällig muss sich Light nun verhalten. Er testet Morde aus, um rauszufinden was er alles vorhersagen kann. L ist clever und merkt schnell das es nur „Testmorde“ sind. Mit einem Trick kommt Light an den Namen des FBI Agenten der ihn beschattet.

Band 2: Vereinigung

Direkt im Anschluss möchte Light sich allen FBI Agenten entledigen. Mit einem unglaublichen Plan gelingt es Light dies zu tun. Die Polizei weiß nun nicht mehr weiter und traut L nicht mehr. Um das Vertrauen der verbliebenen Polizisten zu erhalten, gibt sich L zu erkennen. Sein neuer Deckname: Ryuzaki.

Die Frau von einem FBI Agenten hat Wind davon bekommen und trifft durch Zufall auf Light. Dieser versucht mit allen Mitteln rauszufinden wie sei heißt, um den Verdacht von sich abzulenken. Ryuzaki gibt den Verbliebenen gefälschte Ausweise, um nicht Kira zum Opfer zufallen.

Ryuzaki verdächtigt zu 5% die Polizeifamilien Kitamura und Yagami. Schließlich wurden sie vom FBI Mann beschattet kurz bevor er starb. Also möchte Ryuzaki die Familien überwachen. Soichiro – Lights Vater – genehmigt die Überwachung. Light entdeckt aber das er überwacht wird, und verhält sich unauffällig.

Mein Manga Senf

Auch wenn ich den ersten Band von Death Note bereits kannte, konnte ich nochmal etwas in Erinnerungen schwelgen und besser L und Light bewerten. Beide sind weiterhin felsenfest auf ihren Standpunkt beharrend. Aber der zweite Band reißt weder von der Qualität ab, noch verrennt er sich in irre Ideen. Doch das Katz-und-Maus-Spiel zwischen den Beiden hat erst begonnen. Es ist ein sehr gute Kriminalgeschichte mit starken Charakteren. Nicht selten staune ich über die beiden Schüler.

Aber auch die vermeintlichen Nebenrollen, wissen zu Überzeugen. Sie haben alle ihre eigene Agenda und handeln verständlich. Das macht viel aus.

Death Note hat mich schnell in den Bann gezogen, ähnlich angetan bin ich auch von der Black Edition. Diese ist im Überformat absolut genial zu lesen. Die Panels sind deutlich größer und besser zu lesen. Das Buch wirkt deutlich wertiger und bietet auch mehr zum Lesen. Leider gibt es diese Edition in Deutsch nicht mehr neu, sodass man sich auf den Gebrauchtmarkt umschauen muss. Die ersten Bände gibt es noch zu fairen Preisen, danach steigen die Preise, sind es aber – in meinen Augen – dennoch Wert.

Erscheinungsdatum: 15.04.2009
Format: Softcover
Seiten: 384
Autoren: Tsugumi Ohba
Zeichner: Takeshi Obata
Format: 211/149/32 mm

Meine Wertung:

vollvollvollvollvoll

Zu den anderen Death Note Black Edition Bänden:

1 | 2

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Veröffentlicht von Vincisblog

Softwaretester, Technikaffin, Comicnerd und vieles mehr. Gerne auch etwas kleinkariert.

2 Comments

  1. […] schon in der ersten Black Edition Beitrag erwähnt, habe ich direkt die ersten 2 Bände erworben. So Recht weiß ich nicht was mich erwartet, […]

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  2. […] 00:05:48 Death Note Black Edition 1 & 2 […]

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