Wer in irgendeiner Art Spiele spielt, wird etwas mit dem Namen Zelda anfangen können. Diese Reihe hat mittlerweile eine Menge an Spielen für Nintendo Konsolen veröffentlicht und auch eine Menge an Merchandise Artikeln. So auch in der Comic und Mangawelt. Diesmal gibt es einen farbigen Manga (es erinnert – auch von der Leserichtung – eher an einem Comic) in Anlehnung an den Klassiker A Link to the past.

Dieser Manga wurde mir von Tokyopop als Rezensionsmuster zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür! Die Bewertung des Mangas findet aber in üblicher Vincisblog Qualität statt.

Der Plot

Der Held des Bandes Link erwacht und folgt einer Stimme. Er sieht den Tod seines Onkels und den Antagonisten Agahnim. Und schon beginnt das Abenteuer um Prinzessin Zelda zu retten. Kurze Zeit kann Link mit ihr entkommen, aber nicht mit Agahnim. Er verschwindet mit Zelda.

Um Zelda zu befreien braucht Link das Masterschwert und für dieses einige Amulette. So stürzt Link von einem Abenteuer ins nächste, um die einzelnen Amulette zu besorgen. Eine Pyramide und ein brennendes Haus liegen auf seinem Weg, auch das Fliegen wird ihm mit Hilfe von Flügeln ermöglicht.

Und so hat Link ziemlich schnell auch das Masterschwert geborgen (noch vor der Hälfte des Bandes). Damit endet das Abenteuer aber noch nicht. Die Konfrontation mit Agahnim steht bevor und so wird auch die Triforce enthüllt.

Auf seinen weiteren Weg findet Link neue Mitstreiter, um endlich seine Zelda zu retten. Auch wenn der Ausgang nicht überraschen sollte, möchte ich hier den Mantel des Schweigens drüber legen.

Mein Manga Senf

Zelda – A link to the Past erschien ursprünglich im Nintendo Power Magazine und liegt nun endlich als Buch vor. Es handelt sich nicht um den Manga zum Spiel, hier gibt es eine abgewandelte Geschichte. Und da wären wir schon bei einem der größten Kritikpunkte. Die Geschichte ist gut und auch ereignisreich, aber so schnell erzählt das man nicht selten, nochmal zurückblättern muss. Das Pacing ist so hoch, das man wirklich viel Story auf 196 Seiten geboten bekommt.

Die Zeichnungen sind süß und auch kindertauglich. Die Farbe lässt es schnell zum Comic werden. Die Sprechblasen sind teilweise unglücklich platziert, so dass man oft nicht die Richtige zum Weiterlesen wählt.

Wie stark der Band an das Spiel angelehnt ist, weiß ich nicht, da ich das Spiel nicht gespielt habe. Ich kann mir aber vorstellen das die Geschichte ziemlich ähnlich ist. Insgesamt bleibt ein gutes Fazit übrig. Das Cover sieht hervorragend aus und macht sich perfekt im Comicregal. Alle Zelda Fans sollten unbedingt zuschlagen.

Erscheinungsdatum: 12.11.2015
Format: Softcover
Seiten: 196
Autoren: Shotaro Ishinomori
Preis: 12,00 €
Genre: Fantasy

Meine Wertung:

vollvollvollhalbnull

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Veröffentlicht von Vincisblog

Softwaretester, Technikaffin, Comicnerd und vieles mehr. Gerne auch etwas kleinkariert.

One Comment

  1. […] ich die bunte 2015 Zelda A Link to the Past Story bereits rezensiert haben, folgt nun der „echte“ Manga. Warum ich beide […]

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