Nachdem ich die bunte 2015 Zelda A Link to the Past Story bereits rezensiert haben, folgt nun der “echte” Manga. Warum ich beide rezensiere? Geplant war nur die 2015 Version, aber Tokyopop hat meine Bestellung nicht richtig interpretieren können und mir netterweise beide zugeschickt. Warum das gut war, lest ihr bitte selbst đ .
Dieser Manga wurde mir von Tokyopop als Rezensionsmuster zur VerfĂŒgung gestellt. Vielen Dank dafĂŒr! Die Bewertung des Mangas findet aber in ĂŒblicher Vincisblog QualitĂ€t statt.
Der Plot
Link möchte irgendwann mal ein eigenes Apfelfeld haben, so sagt er es zumindest seinen Onkel. Seine Eltern sind gestorben und er hat nur noch seinen Onkel. In der Nacht hört Link eine Stimme und folgt ihr. Er muss ansehen wie sein Onkel von Agahnim ermordet wird und findet die Prinzessin von Hyrule Zelda. Bevor Link sie retten kann verduftet Agahnim mit ihr und Link muss nun das Masterschwert besorgen, denn nur mit diesem kann er Agahnim besiegen.
Link erfĂ€hrt immer mehr ĂŒber das Masterschwert und macht sich auf den Weg. Als WeggefĂ€hrtin bietet sich Ganti an. Sie treffen auf den Ăltesten Sahasrahla der die Legende der Triforce und die Vergangenheit der Eltern von Link erzĂ€hlt. Ganti möchte sich aber an den WĂ€chtern – und damit auch an Link – rĂ€chen.
Ihre Wege trennen sich und Schwups hat Link 3 Amulette und das Masterschwert (hier wieder der Verweis zur 2015 Version). Mit diesem kann er endlich Agahnim angreifen, wird aber in die Schattenwelt verbannt. Hier zeigt sich die wahre Gestalt von Menschen. Link ist ein guter Mensch und verÀndert sich dementsprechend nicht.
Bevor sich die Schattenwelt und die Lichtwelt vereint muss Link Agahnim besiegen und Zelda befreien. Die Triforce kann Agahnim zwar nicht fĂŒr sich gewinnen, aber er trickst Link aus. Die Spannung steigt und wird hier nicht gespoilert. AuĂer vielleicht: Link bekommt seine Apfel-Farm đ .
Mein Manga Senf
Der Vergleich zur “neueren” Version gewinnt dieser Manga klar. Der Band ist weniger hektisch erzĂ€hlt, lĂ€sst sich mehr Zeit. Auch wenn die Amulette und das Masterschwert auch ratzfatz am StĂŒck geholt wurde. Die Zeichnungen sind deutlich schöner und die Geschichte hat mehr Tiefgang. Wenn ihr nur einen kaufen wollt, nehmt diesen.
Die Beziehung von Link zu seinem Onkel wird sehr innig gezeigt und auch die Suche nach seinen Eltern waren Zucker. Man bekommt einen guten Einblick in die Triforce und was die Schattenwelt mit einem macht.
Zum Abschluss gibt es noch ein Interview mit Akira Himekawa (also A. Honda und S. Nagano) und E. Aonuma (dem Produzenten der Zelda Videospiel Serie). Es handelt sich zwar um kein Weltbewegendes Interview, aber dĂŒrfte einen kleinen Einblick in dem Zusammenspiel von Manga und Videospiel dienen. Es ging nicht konkret um diesen Manga, sondern um die Zelda Serie als solches.
Die gesamte Aufmachung spricht vielerlei Kunden an. So können Kinder dieser Geschichte folgen, Gamer sind natĂŒrlich schon alleine wegen dem groĂen Zelda Schriftzug an Board. Kritik gibt es hier echt wenig. Der Manga gefiel mir sehr gut und ich kann ihn empfehlen. In der Folge werde ich sicherlich weitere Zelda Mangas lesen.
Erscheinungsdatum: 13.11.2011
Format: Softcover
Seiten: 196
Autoren: Akira Himekawa
Preis: 6,50 âŹ
Genre: Fantasy
Meine Wertung:
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