Der zweite Teil von „Onkel Dagobert – Sein Leben, seine Milliarden“ fehlte mir noch, und wie wichtig und geliebt diese Geschichten sind, sieht man in der Verfügbarkeit. Sowohl der 4. als auch der 5. Band sind schlechter verfügbar als die anderen. Zurecht?
Die Zukunft wird sehr technisch. Das ist allen klar, egal ob das, was Gutes oder etwas Schlechtes ist. Was ist, wenn die Zukunft durch die Technik aber unechter und schlicht nicht mehr real ist? Was ist, wenn man einfach das sehen kann, was man will?
Mittlerweile bin ich vorsichtig, wenn mich ein erster Manga-Band komplett überzeugt. Zu oft hat der zweite Band das Tempo oder sogar das Thema verändert. Genau deswegen ist aber auch wichtig, direkt weiterzulesen. Crossing Borders hat mich weggeblasen, bleibt das so?
Spätestens seit 2022 sollte den meisten Jeffrey Dahmer ein Begriff sein. Ein Serienmörder, der Schrecken verbreitet hat. Auch er ging zur Schule und zu unserem Glück war ein Comicautor/-zeichner in der gleichen Schule. Denn so bekommen wir einen Einblick in seine Jugend.
Viele Titel, die ich lange auf meiner Indie-Comic-Leseliste hatte, kamen Schritt für Schritt beim Schweizer Comicverlag Skinless Crow auf den Markt. Also heißt es für mich hineinschauen, schließlich sind die Bände limitiert. Besonderes Interesse hat Nailbiter ausgelöst. Zurecht?
Wie funktioniert eine Serie, die im ersten Band noch gar nicht so wirkte, als würden weitere Bände nötig sein, um eine Geschichte zu erzählen? Gerade bei Filmen kennt man dieses Vorgehen. Erfolge erhalten Fortsetzungen. Wie steht es dabei um Die Göttin?
Wie aus dem Nichts hat Blood on the Tracks mich wieder in den Bann gezogen und mit dem sechsten Band mal so richtig – und vor allem unerwartet – abgeliefert. Also war ich sehr gespannt, wie es weitergeht – nicht nur inhaltlich, auch vom Niveau.
Heute habe ich mal eine etwas andere Serie im Gepäck. Eight und Crane. Ein Herzensprojekt, welches eine optimistische Botschaft aussenden möchte, aber auch mit Humor glänzen soll. Sehe ich das nach dem ersten Band ebenfalls so?
Wie versprochen habe ich mir auch den dritten Band von Ame & Yuki angeschaut und möchte diesen letzten Band euch nun vorstellen. Natürlich darf ein Gesamtfazit zu der Serie nicht fehlen. Solltet ihr einen Blick in die Serie werfen oder ist das nicht wirklich „nötig“?
Wenn eine Verwertung von Comicinhalten in anderen Medien erfolgt, muss es dazu auch einen Comic geben. Die Pinguin-Serie startet demnächst und somit bekommt der Schurke seine erste Comicserie. Geschrieben von Tom King und somit ein Pflichtprogramm.
Kennt ihr das auch: Ein Comic/Manga sticht euch direkt durch seine Titelseite ins Auge? So ist es mir mit Thunder 3 ergangen. Dazu kam ein Tipp, dass man die Serie sich mal anschauen sollte. Und so sind wir hier bei diesem Review zu Band 1.
Wonder Woman Comic Serien und On-Going Serien von Tom King haben bei mir keinen guten Stand – und dennoch wollte ich mir die neue Serie anschauen. Sind die Vermutungen und Ängste überzogen? Kann die Serie eventuell überzeugen?
Zeitreisen und der sogenannte Schmetterlingseffekt sind Dreh- und Angelpunkt von der Geschichte von Tokyo Revengers. Lange ist der erste Band her, aber endlich habe ich mir auch den zweiten Band angeschaut. Bleibt es ein Tipp?
Stellt euch vor, ihr möchtet euch ein Haus kaufen und bemerkt einen unbekannten Raum. Würdet ihr das Haus dennoch kaufen? Wenn ihr dann aber auch noch ein schreckliches Geheimnis lüftet, wird es sicherlich nicht viel leichter. Ein wahres merkwürdiges Haus.
Sehr häufig ist mir der Titel Crossing Borders vom deutschen Mangaka Dominik Jell unter die Augen gekommen. Die Zusammenfassung klang gut, also wusste ich: Den Manga musste ich lesen. Wie man unschwer an diesem Review erkennen kann, habe ich das auch getan.
Willkommen im Fear State! In der Welt von Batman gab es in letzter Zeit viele Veränderungen – die meisten sind keine guten Veränderungen. Dies alles hat zum sogenannten Fear State geführt. Fake News und unterschiedliche finstere Pläne inklusive.
Kein Nana & Kaoru mehr 😢. Das hatte ich gedacht, nachdem die Hauptserie und der Spin-Off: Das letzte Jahr beendet war. Und dann kam die Panini-Vorschau und kündigtet einfach noch eine Serie an. Das Black Label – ebenfalls im Max-Format – steht nun an.
Geiles Feeling, fetter Band, sehr fairer Preis – das ist die Kurzzusammenfassung von The Boys in der Pocket Edition. Im zweiten Band bekomme ich nun (mehr oder minder) für mich neue Geschichten serviert. Wie gefällt mir dieser zweite Band?
Wisst ihr, was für ein Review das heute ist? Das ist der Finalband für meine – sorry für diese Vorankündigung – Manga Serie des Jahres: Welcome back, Alice. Die Spannung ist hoch und ich wollte unbedingt wissen wie die Reise von Yui, Yohei und Kei endet.
Eine kurze Mangaserie ist eine Seltenheit, da der erste Band von Yomotsuhegui überzeugen konnte, war ich natürlich gespannt, was der zweite und mittlere Band der Reihe bieten kann. Bleibt die Serie ein Tipp? Fesselt sie noch immer? Unterhält sie weiterhin?
„Für Band 4 hoffe ich eine bisschen üppigere Geschichte, der Rest darf gern so bleiben.“ – das war meine Aussage im Review zum dritten Band von Preacher. Ohne zu viel zu sagen, muss ich euch mitteilen, dass ich sehr falschlag. Warum, wieso, weshalb erfahrt im Review zu Band 4.
Neue Manga sind immer ein Wagnis. Man weiß oft nicht, worauf man sich einlässt und auch wenn man eventuell etwas gelesen hat, kann es noch zu diversen Änderungen in der Story kommen. Dieses Mal ist Lycoris Recoil mein kleiner Testballon.
Guter Start, kurze Serie, alle Bände da, was heißt das? Richtig: weiterlesen! Dieses Mal geht es um den zweiten und somit vorletzten Band von Ame & Yuki. Das Setting ist klar und nun geht es um das weitere Leben von Ame & Yuki. Was da wohl alles passiert.
Zeit verändert alles. So habe ich es beim ersten Band von Scott Pilgrim mitbekommen. Plötzlich gefiel mir der Band viel besser und ich hatte richtig Spaß. Ob sich das erneut bei dem zweiten Band – den ich schon kenne – wiederholt? Wir werden es sehen.
Eine Pause und ein etwas undurchsichtige Handlung haben mich im dritten Band von Jujutsu Kaisen begleitet. Aber auch die Frage: bleibt das so oder werde ich auch eines Tages enthusiastisch zum nächsten Band greifen? Band 4 soll Antworten liefern.
Abgeschlossene Superhelden Comics, die den Helden abseits von seinem normalen Umfeld zeigen, sind häufig etwas Besonderes. Es ist oft weniger Action und geht etwas tiefer. Ist das bei diesem Comic – der auf den Namen Superman – Lost hört – genauso?