ENDLICH! Mit viel Tempo bin ich auf diesen letzten Band zugesaust. Ich hatte hohe Erwartungen und die Serie gefiel mir besser und besser. Kann der letzte Band ein gutes und zufriedenstellendes Ende liefern? Werden Dinge aufgelöst?
Yuiko
Jetzt will ich es so richtig wissen. Ein Band nach dem anderen ist fällig. Das Ende von Blood on the Tracks rückt näher und näher. Der vorletzte Band ist der nächste, über den ich mit euch sprechen möchte. Die blaue Phase liegt hinter mir und entsprechend auch die Spannung?
Und schon sind wir am Ende der blauen Phase angekommen. Diese ist anders intensiv als noch die rote Phase. Was wird zwischen Seiko und Seiichi noch passieren? Ist ein Ende für einen der beiden in Sicht? Oder raufen sie sich vielleicht wieder zusammen?
Die blaue Phase hat mit einem Zeitsprung begonnen, nun geht es direkt in die Vollen. Wie einsam ist Seeichi inzwischen? Was muss er noch ertragen? Kann er sich verändern? Oder sieht er wirklich nur noch einen Ausweg aus seinem Leben?
Zuletzt ging die „rote Phase“ von Blood on the Tracks zu Ende. Den Namen habe ich mir wegen des Buchrücken ausgedacht. Mit Band 13 beginnt die „blaue Phase“ und das mit einem großen Zeitsprung. Was bedeutet das für die Serie? Geht es spannend weiter?
Die rote Phase von Blood on the Tracks ist vorbei und das hat die Serie extrem weiterentwickelt. Das führte dazu, dass ich die Serie deutlich besser wahrgenommen habe und viel mehr Lust auf die weiteren Bände habe. Weiter geht es nun mit dem zwölften Band.
Und noch ein weiteres Mal: rote Phase. Der letzte Band hat Seiichi auf eine Selbstfindungsreise geführt und damit den Lesenden voller Anspannung zurückgelassen. Was ist das Ergebnis von dieser Reise? Weiß Seiichi danach, wer er ist? Wie steht er zu seiner Mutter?
Die rote Phase hat begonnen. Das Geständnis liegt auf dem Tisch und damit beginnt – neben der Aufklärungsarbeit – eine neue Welt. Wie kann sich die Serie nach diesem Punkt entwickeln und vor allem weiterentwickeln? Wie geht Seiichi mit alledem um?
SPANNUNG – das ist das Damoklesschwert, das über der Serie Blood on the Tracks schwebt, mit der Gefahr, dass es irgendwann hinabsaust. Ich habe mir drei Bände gegönnt und alle haben einen roten Buchrücken. Hat das einen Grund? Wird es jetzt wild?
Die „Gefahr“ rückt immer näher. Kommt bald alles ans Licht? Shigeru ist erwacht und so könnte die schreckliche Wahrheit ans Licht kommen. Aber auch andere Szenarien sind möglich. Die Spannung steigt. Gibt es in Band 8 schon Klarheit?
Wie aus dem Nichts hat Blood on the Tracks mich wieder in den Bann gezogen und mit dem sechsten Band mal so richtig – und vor allem unerwartet – abgeliefert. Also war ich sehr gespannt, wie es weitergeht – nicht nur inhaltlich, auch vom Niveau.
Ich weiß genau, was auf mich zukommt. Blood on the Tracks ist gut, aber genau da, wo es ist, da bleibt es auch. So meine letzte Einschätzung. Ich kann euch versprechen, ich lag schlicht und ergreifend falsch. Da geht noch mehr, und sogar noch viel mehr.
Leben am Limit. Das, was man bisher bei Blood on the Tracks gelesen hat, zeigt fast ausschließlich Verlierer. Seiichi möchte sich scheinbar von seiner Mutter Seiko lossagen, aber so richtig sicher ist er nicht. Kann er sich endlich von ihr lösen, oder ist der Zug abgefahren?