Ein Cliffhanger–Ende hat sicherlich die Freude auf den 10. Band von Invincible geweckt – zumindest bei mir. Da die Serie manchmal andere Wege geht, weiß man aber nie so wirklich, was einen beim nächsten Band erwartet. Was liefert der 10. Band?
Comic
Weit entfernt hat sich die Serie „Something is killing the children“ von der Ursprungsidee. Dadurch sind aber dennoch gute Geschichten entstanden. Nichtsdestoweniger macht die Serie weiterhin Spaß. Bei Band 8 ist es in gewisser Weise etwas anders.
Ein kurioser Name und ein Zeichenstil plus Kolorierung, die ins Auge stechen – so bin ich auf „What’s the furthest place from here“ gestoßen. Ich bin etwas drumherumgetanzt und dann habe ich zugeschlagen. Hat sich mein „Mut“ gelohnt?
Alternativgeschichten müssen genug anders sein, damit ich meinen Spaß habe. Eine andere Farbe des Kostüms oder der Held ist 2 Jahre jünger, wenn er oder sie das Cape anlegt, reicht mir nicht. Absolute Batman hatte genau diese nötigen Anpassungen.
Und noch einmal gibt es einen Band aus dem The–Last–Ronin–Universum, in Zahlen: drei. Die Ur-Turtles sind nicht mehr, neue Turtles sind am Start und ein paar alte Bekannte ebenfalls. Ist das hier eine „echte“ Revolution oder „nur“ eine Evolution?
Kleine Häppchen haben mich im ersten Band von In Memoriam gefüttert und Spannung erzeugt. Leider war der Band zu früh zu Ende. Auf den zweiten Band hatte ich richtig Lust und wollte mehr von der neuen magischen Welt erfahren.
Ein Reich, in dem es keine Namen gibt – der Titel ergab für mich erst nach Band 3 einen Sinn, obwohl es so offensichtlich war. Nun endet die Serie mit dem dritten Band. Gibt es ein rundes Bild? Überzeugt die Serie bis zum Schluss?
Ein Format eines Comics kann manchmal den Ausschlag geben. Als ich das erste Mal das Format von Standstill gesehen hatte, habe ich mir gedacht: Interessant, kann das funktionieren? Und dann war da noch ein erschreckend bekannter Name auf dem Cover.
Um die großen Drei bei DC für die Absolute-Reihen abzuschließen, fehlte mir nur noch Absolute Superman. Dieser bekommt heute sein Review spendiert. Was hat sich beim Sprössling von Krypton getan? Ist er stark verändert? Was ist anders?
Mit „Absolute“ hat DC eine neue Alternativwelt für ihre Helden geschaffen. Meine ersten Blicke in die Hefte haben mir gefallen. Dieses Mal möchte ich mit euch etwas auf Wonder Woman konzentrieren. Wie gut ist die Serie? Und was ist anders?
Dystopische Welten mit körperlichen „Upgrades“ sind spätestens seit Cyberpunk ein interessantes Feld. Ein Comic, der dieses Feld beackern möchte, ist Cyborgs. Der größte Clou war mir vor dem Beenden gar nicht bewusst. Das ist nicht nur irgendeine Comic-Serie.
„Es beginnt, wie so oft, mit ein paar Gläsern Wein unter Freunden.“ → Reicht, will ich lesen 🤣. Das war mein initialer Gedanke, als ich den Plot zu In Vino Veritas gelesen hatte. Aber auch der Blick in die Beispielseiten gefiel mir. Kann der Comic mir wirklich gefallen?
Jahre später, nach der Hauptreihe, wurde etwas vor die Geschichte von Sandman gesetzt. Diese Ouvertüre stellt den 8. Band der Panini-Deluxe-Reihe von Sandman dar. Ist das ein wichtiger Teil der Sandman-Reihe oder kann man ihn auslassen?
Mein Rat nach Band 1 von Habemus Bastard: Warten auf Band 2. Zwischendrin wurde das Tempo rausgenommen, ein tolles Ende sorgt für ein gutes Gefühl nach dem Beenden des Bandes. Mit Band 2 ist die Serie abgeschlossen. Was ist meine Meinung zu der Serie?
Eine verrückte Idee kam mir in den Sinn. Die Welt der Comics ist so vielfältig, und nicht jede Perle kennt und findet man. Also habe ich in guter „Comic-Dealer“-Manier, meinen Kontakt bei Splitter gefragt, ob er mir einen „Überraschungs-Comic“ zuschicken kann. Und so sind wir hier bei „Nach Mitternacht“.
Ein verrückter Cliffhanger jagt den nächsten. Erst ist ein Turtle schwer verletzt, vielleicht sogar tot, am Boden, und dann sehen wir das Ende und den Anfang vom Foot-Clan. Band 7 konzentriert sich komplett nur auf diese Hauptgeschichte.
Wenn man so viel liest, kann man auch mal eine Comic-Reihe „vergessen“. So ist es mir mit RIP gegangen. Eine total geniale Serie, die eigentlich genau davon lebt, dass man alle Bände recht zeitnah liest. So habe ich einen ganz anderen Test gleich mitgemacht: Wie funktioniert die Geschichte mit Abstand?
Was wohl Kinder wirklich denken? Ja, wir alle waren mal Kinder, aber zu einer anderen Zeit und vor allem ohne das Wissen, das wir heute haben. Esthers Tagebücher sollen aufschluss darüber geben, was Kinder in jungen Jahren wirklich durchmachen und denken.
Science-Fiction, Dystopie und Untergangsszenarien sind Themen, die ich gelegentlich gerne konsumiere. Zwar ähneln sich die Themen vordergründig dann, wenn sie zusammengemixt werden, aber manchmal ist das genau das Richtige.
Geschichten von Manu Larcenet haben bei mir immer gezündet. Egal ob Brodecks Bericht oder Blast, alles zog mich in einen Bann, der unter anderem Beklemmungen ausgelöst hatte. Dass „Die Straße“ folgen musste, war klar. Passt dieser Comic in diese Reihe?
Ich weiß nicht, wie es euch ergeht, wenn ihr den Titel „Die Schöne und das Biest“ hört. Für mich ist es eine Geschichte, die schon hundertmal erzählt wurde, und ich kenne sie in- und auswendig. Richtig Lust hatte ich auf diesen Erotikcomic keine.
Eine kleine Überraschung hat der erste Band von Western Love geliefert. Auch wenn offensichtliche Benennungen der Genres im Titel „versteckt“ sind, steckt mehr dahinter als die klassische Auslegung der beiden Genres Western und Romance.
Das Ultimate-Universum wächst und unterhält. Die reine Ultimates-Reihe war in Band 1 noch zerfasert – ähnlich zum Hickman-X-Men-Run. Jedes Heft scheint eigene, abgeschlossene bzw. lose verknüpfte Geschichten zu präsentieren. Ist das mit Band 2 anders?
Wie war es damals in Gotham City, als alles begonnen hat? Als die Kriminellen die Stadt übernommen hatten und korrupte Polizisten noch nicht das Leben unsicher gemacht hatten. Das ist das erste Jahr von Gotham City oder viel mehr von Crime City.
Das Tal ist (hoffentlich) durchschritten – so meine Hoffnung. Nach dem wilden und zusammengewürfelten dritten Band ist die Serie bisher nicht wirklich greifbar. Wenn ich dann einen Titel wie „Die Legende der Monster“ habe, bin ich nicht sicher, was hier kommt.
Viele Fans haben sich um den Comic „Das Haus am See“ versammelt, ich war mit Band 1 etwas überrascht. Denn ganz so stark fand ich es nicht. Mit Band 2 endet die Serie – zumindest namentlich. Kann sie mich noch gänzlich überzeugen?