Wenig Veränderungen und auch ein schnelles Abhaken der Herkunftsgeschichte sorgten bei mir für wenig Begeisterung. Ein sehr ähnlicher Superman in einer etwas anderen Welt ist mir eigentlich zu wenig, dennoch habe ich mir den dritten Band angeschaut.
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So kritisch ich häufig bei Neustarts bin, so ist es eben oft genau das: ein Neustart. Eine vielversprechende Chance, in eine Serie hineinzuschauen und etwas Neues zu entdecken. Wenn der Autor Chip Zdarsky heißt, ist die Hürde noch niedriger, also habe ich mich für Captain America entschieden.
Bruces Herkunft wurde im zweiten Band von Absolute Batman geklärt. Somit auch die Unterschiede, die hier gemacht wurden. Also sollte jetzt die Geschichte große Fortschritte bezüglich des weiteren Verlaufs haben, so meine Hoffnung.
Andere Sichtweisen bringen andere Themen auf. Das ist das Konzept von RIP. Bisher habe ich 4 Bände gelesen. Wenn man denkt, es könnte nicht verrückter und überraschender werden, dann kommt – in dem Fall – Albert daher und haut einen raus.
Manche Titel fixen einen an und man möchte unbedingt das Produkt erleben – egal welches Medium. Andere hingegen sind so gar nicht nach dem eigenen Geschmack. Für mich traf Letzteres auf „Ladies with Guns“ zu. Dennoch habe ich mir den Comic angeschaut.
Ein gemischtes Gefühl machte sich nach dem ersten Band von Gokinjo Monogatari breit. Er ließ sich behäbig lesen und lieferte keine tiefe Geschichte. Das Genre Slice of Life machte es nicht besser. Dennoch konnte ich der Serie etwas abgewinnen.
Ein runder Band und damit ein Gefühl des Nichtunbedingt-Weiterlesens haben sich nach dem zweiten Band der X-Men-Reihe bei mir eingestellt. Und dennoch habe ich den dritten Band auf meinem Lesestapel gehabt. Und genauso lag er recht lange.
Langsam komme ich an die Stelle, an der mir Berserk richtig große Freude gemacht hat. Das war Band 6 der ultimativen Edition. Dieser 3. Band der Master Edition endet beim 5. Band. Also bislang nicht Endstufe, oder? Hat sich meine Meinung geändert?
Allen das Gehör, als Schutz, nehmen? Gateway City ist in Gefahr. Das war der Aufhänger für den zweiten Band der Absolute–Wonder–Woman–Reihe. Kann so eine Idee gegen einen Tetraziden funktionieren? Was ist der Plan von der Wonder Woman aus der Hölle?
Absolute ist ein absoluter Tipp in der aktuellen US-Superhelden-Comicwelt. Absolute Flash hat mich beim ersten Mal Lesen der Hefte nicht unbedingt vom Hocker gehauen. Panini hat sich sogar für eine andere Ausgabe entschieden als bei den großen Dreien. Zu Recht?
Ein paar Events habe ich von DC noch nicht gelesen. Identity Crisis ist eines davon. Da kommt die DC Must-Have Kollektion gerade recht, dass ich einen Blick hineinwerfen kann. Ich hatte ja keine Ahnung, was mich in diesem Event erwarten würde.
Wenn Helden älter werden und aus einem bestimmten Grund wieder in ihr altes Kostüm schlüpfen müssen, könnte es spannend werden. Diesen Plot kennen wir von Batman und von Spider-Man. Ebenfalls in diesem Bereich möchte Daredevil sein Unwesen treiben.
Nachdem Ultimate Spider-Man und die Ultimates abgeliefert hatten, war ich auf Ultimate Wolverine gespannt. Welche Alternative-Wolverine-Inkarnation wird hier geliefert? Ist es ein anderer Logan oder doch nur ein anderer Startpunkt?
The Strange House ist ein absoluter Hit! Der vierte Band hat ein verrücktes Familiengeheimnis offenbart. Damit weiß man nun deutlich mehr. Ein wichtiger Blickwinkel ist noch offen und sollte im fünften Band geliefert werden. Ist das so?
Wenn es jemand gibt, der Batman aufhalten kann, dann ist es natürlich Batman selbst. Sollte er sich irgendwann nicht mehr an seinen Prinzipien halten, hat er Failsafe initiiert. Mit diesem Protokoll wurde Batman in ein anderes Multiversum geworfen.
Alles anders. So oder so ähnlich versuchen es Alternativgeschichten, Aufmerksamkeit zu erhaschen. Manchmal sind diese zu anders oder zu gleich. Selten wird das „richtige“ Mittelmaß gefunden. Absolute Superman gehörte bisher zu eher weit weg, aber ist das wirklich so?
Die Green–Lantern–Reihe hat einige relevante und allumfassende Themen geboten. Vermeintlich endet der große Krieg nun. Der Titel des Bandes verspricht einen Krieg und eventuell auch die Auflösung der Situation rund um Thaaros und die United Planets.
Etwas auf der Stelle treten und kaum vorankommen, war mein Feedback zum ersten „besonderen“ Band von Nocturne. Die Detektivreihe läuft oft im Verborgenen, das scheint aber etwas Großes zu sein. Band 2 nimmt sich dieser Vermutung an.
Weiter geht es für mich und Scott Pilgrim gegen die bösen Ex-Freunde von Ramona Flowers. Diesmal hört die Band auf den schönen Titel „Gegen das Universum“. Also, was soll schon mit dem vorletzten Band schiefgehen, oder? Kann doch nur gut werden.
Vor einigen Tagen habe ich bereits gesagt, dass Ram V mittlerweile für mich ein No-Brainer ist. Wenn sein Name auf einem Comic steht, dann greife ich zu. Dazu kommt bei Dawnrunner ein Setting, das mir gefallen könnte, aber ist das wirklich so?
Alternative Universen sind aktuell das große Thema. Egal ob DC oder Marvel, beide haben es wieder für sich entdeckt. Bei Marvel heißt es Ultimate und Spider-Man liefert dabei wohl die beste Serie ab. Mit mysteriösen Mächten geht es in die dritte Runde.
Eine Biografie in Comicform hatte ich vor Jahren noch ungewöhnlich, trocken und langweilig empfunden. Mittlerweile habe ich mehr und mehr Gefallen daran gefunden. Es gibt (meist) kompakt Informationen zu einem Leben, die man sich sonst mühselig zusammensuchen müsste.
Nachdem Ram V mit The Many Deaths of Laila Starr gezeigt hat, was für ein grandioser Autor er ist, ist der Name für mich immer mit Qualität verbunden. Also war es für mich auch klar, dass ich mir die neue DC-Serie New Gods anschauen musste.
Weit entfernt hat sich die Serie „Something is killing the children“ von der Ursprungsidee. Dadurch sind aber dennoch gute Geschichten entstanden. Nichtsdestoweniger macht die Serie weiterhin Spaß. Bei Band 8 ist es in gewisser Weise etwas anders.
Alternativgeschichten müssen genug anders sein, damit ich meinen Spaß habe. Eine andere Farbe des Kostüms oder der Held ist 2 Jahre jünger, wenn er oder sie das Cape anlegt, reicht mir nicht. Absolute Batman hatte genau diese nötigen Anpassungen.
Und noch einmal gibt es einen Band aus dem The–Last–Ronin–Universum, in Zahlen: drei. Die Ur-Turtles sind nicht mehr, neue Turtles sind am Start und ein paar alte Bekannte ebenfalls. Ist das hier eine „echte“ Revolution oder „nur“ eine Evolution?