Wie war das damals, als Robin aka Dick Grayson, zum Sidekick von Batman wurde? Mit diesem Thema beschäftigt sich die Maxiserie Batman & Robin: Das erste Jahr. Nun liegt der zweite und abschließende Band vor. Ihr wollt mein Fazit? Ihr bekommt mein Fazit!
Detective
Bruces Herkunft wurde im zweiten Band von Absolute Batman geklärt. Somit auch die Unterschiede, die hier gemacht wurden. Also sollte jetzt die Geschichte große Fortschritte bezüglich des weiteren Verlaufs haben, so meine Hoffnung.
Allen das Gehör, als Schutz, nehmen? Gateway City ist in Gefahr. Das war der Aufhänger für den zweiten Band der Absolute–Wonder–Woman–Reihe. Kann so eine Idee gegen einen Tetraziden funktionieren? Was ist der Plan von der Wonder Woman aus der Hölle?
Wenn es jemand gibt, der Batman aufhalten kann, dann ist es natürlich Batman selbst. Sollte er sich irgendwann nicht mehr an seinen Prinzipien halten, hat er Failsafe initiiert. Mit diesem Protokoll wurde Batman in ein anderes Multiversum geworfen.
Etwas auf der Stelle treten und kaum vorankommen, war mein Feedback zum ersten „besonderen“ Band von Nocturne. Die Detektivreihe läuft oft im Verborgenen, das scheint aber etwas Großes zu sein. Band 2 nimmt sich dieser Vermutung an.
Weit entfernt hat sich die Serie „Something is killing the children“ von der Ursprungsidee. Dadurch sind aber dennoch gute Geschichten entstanden. Nichtsdestoweniger macht die Serie weiterhin Spaß. Bei Band 8 ist es in gewisser Weise etwas anders.
Alternativgeschichten müssen genug anders sein, damit ich meinen Spaß habe. Eine andere Farbe des Kostüms oder der Held ist 2 Jahre jünger, wenn er oder sie das Cape anlegt, reicht mir nicht. Absolute Batman hatte genau diese nötigen Anpassungen.
Mit „Absolute“ hat DC eine neue Alternativwelt für ihre Helden geschaffen. Meine ersten Blicke in die Hefte haben mir gefallen. Dieses Mal möchte ich mit euch etwas auf Wonder Woman konzentrieren. Wie gut ist die Serie? Und was ist anders?
Wie war es damals in Gotham City, als alles begonnen hat? Als die Kriminellen die Stadt übernommen hatten und korrupte Polizisten noch nicht das Leben unsicher gemacht hatten. Das ist das erste Jahr von Gotham City oder viel mehr von Crime City.
Batman und Robin sind wohl das bekannteste Superhelden-Duo. Genauso bekannt – in der DC-Comic-Bubble – sind Comics, die das erste Jahr eines Helden abdecken. Wie war es am Anfang, als Robin zum ersten Mal gemeinsam mit Batman für Ordnung in Gotham City sorgte?
Bei DC gibt es nun einen neuen Sheriff in der Stadt: Absolute. Neue Alternativgeschichten für die bekannten Superhelden von DC. Gepaart mit Star-Autor*innen und Star-Zeichner*innen. Den Start in Deutschland macht niemand Geringeres als Batman.
Tom Taylor kann abgeschlossene Alternativgeschichten. Die Ritter aus Stahl ist eine gute Serie, hat mir aber am Ende gar nicht so gut gefallen. Mit etwas Respekt habe ich mir den Spin-Off Ewige Winter angeschaut. Kann mich dieser Comic überzeugen?
Egal was ihr sagt und denkt: Die letzten Batman–Autoren waren nicht das, was sich Batman-Lesende erhofft hatten. Ich hatte mehr Probleme mit Tom King, als mit James Tynion IV, aber das sahen nicht alle so. Mit Chip Zdarsky muss es doch besser werden, oder?
Die Batman-Detective-Comics-Reihe (soll) seit Jahren tolle Geschichten liefern, so tolle, dass Panini sogar einige nun auskoppelt. Mit Kunstschaffenden wie Ram V und Raphael Albuquerque kann überhaupt nichts schiefgehen. Los geht es mit Band 1.
Im Schnellverfahren habe ich mir die Mini-Serie The Bat-Man: First Knight gegönnt. Weder der erste noch der zweite Band der Serie konnte mich nachhaltig beeindrucken. Das sollte die Erwartung für Band 3 deutlich setzen. Wurde ich vielleicht überrascht?
Nach einem stressigen Tag wollte ich eigentlich nur ein Heft von einem empfohlenen Comic lesen und griff zu einem Paperback. Anstatt nur zu lesen – was nicht für den Blog gedacht war – gefiel mir der Comic so gut, dass ich doch einen Beitrag schreiben wollte.
Kaum Fortschritt in einem eigentlich guten und sinnvollen Setting – das war mein Feedback zum ersten Album von The Bat-Man: First Knight. Ihr denkt, diese Bewertung könnte besser sein? Dann wartet mal ab, was ich zu dem zweiten Album zu sagen habe.
Geht es euch auch so? Batman funktioniert immer dann gut, wenn die Geschichte in den frühen 1900er Jahren spielt. Das Setting sieht vielfach gut aus und die Angst, die eine Fledermaus in dieser Zeit ausstrahlt, ist durch die Comicseiten spürbar. Also perfekt für eine Miniserie im DC Black Label, oder?
Events bei Superhelden-Comics bieten in vielen Fällen Ähnliches. Große und Universum umspannende Probleme, die dann sich in Wohlgefallen auflösen. In Deutschland ist dann jedes Event ein Batman-Event. Neustes Beispiel: Knights of Terror.
Das „Duo“ von Batman und Christian Ward ist für mich ein No-Brainer für einen Kauf. Christian Ward kann so unglaublich imposant zeichnen, dass ich immer zuschlage, wenn sein Name draufsteht. Batman ist bekanntlicher Weise auch einer meiner Favoriten.
Hochwertige Indie-Comics, die kaum eine Chance auf eine deutsche Übersetzung hatten, haben mehr und mehr einen Platz beim Schweizer Comic-Verlag Skinless Crow gefunden. Einer dieser Titel ist Killadelphia. Kann der erste Band etwas?
Superhelden-Comics sind oft oberflächlich, voller Action und zeigen selten tiefe und relevante Themen. Zumindest ist das die Wahrnehmung und sicherlich in einigen Fällen korrekt. Batman – Stumme Schreie geht dabei aber definitiv andere Wege.
Die Weiterentwicklung und etwas Ruhe vor dem Sturm beschreiben aus meiner Sicht genau den sechsten Band. Die Serie hat etwas Abstand zum Anfang entwickelt, aber dennoch war sie stets unterhaltsam. Das wird beim siebten Band sicher genauso sein, oder?
Willkommen im Fear State! In der Welt von Batman gab es in letzter Zeit viele Veränderungen – die meisten sind keine guten Veränderungen. Dies alles hat zum sogenannten Fear State geführt. Fake News und unterschiedliche finstere Pläne inklusive.
Wieder komplett überzeugend hat sich der 5. Band von Something is killing the children präsentiert. So sehr, dass ich richtig Lust auf den 6. Band hatte. Kann die Serie weiterhin gut abliefern und überzeugen? Oder war Band 5 nur ein kurzes Hoch?
Kreative Ideen in der Comicwelt führen ständig zu Dingen, die man als ausschlachten bezeichnen könnte. Batman – Der weiße Ritter ist genauso etwas. Während der erste Band und auch noch der zweite Band kreativ und gut waren, wurde es anschließend eher wenig gut. Ob da Generation Joker eine Änderung bieten kann?