[Test] Apple TV (4. Generation)

Apple hat im letzten Jahr, das lange als Hobby verschrieene, Apple TV aktualisiert. Als Ziel  gilt es dem Kunden „die Zukunft des Fernsehens“ zu bieten. Was der Apple TV kann oder eben nicht kann, wie sich der Apple TV im Vergleich mit dem Fire TV Stick schlägt? Und was der Apple TV überhaupt ist, lest ihr – wie immer – hier.

Einleitung

Seit einiger Zeit bin ich Nutzer vom Amazon Fire TV Stick (Test lest ihr hier). Mit der Zeit kamen aber leider einige Unschönheiten dazu, diese konnte ich zwar mit diesem Trick eindämmen, aber es bleibt teilweise doch ein eher unbefriedigendes Produkt. Teilweise reagierte er langsam und Netflix hatte trotz der Umstellung, ein paar Ruckler und Aussetzer. Das Menü war nach dem letzten Update unübersichtlich geworden, oder wie ich das liebevoll nenne „Wie verstecke ich noch besser die Amazon  Instant Video Watchlist?“.
Dazu kommt, das ich Besitzer eines NBA League Pass bin und die Möglichkeiten ihm am Fernseher zu nutzen, nicht sonderlich ergiebig sind. Die PS3 hat zwar eine App (aber nur über einen US-Account), aber diese ist weder schick, noch funktioniert zufriedenstellend. Laut Gerüchten wird Amazon nie eine ähnliche App zur Verfügung stellen und wenn doch dann nicht in Deutschland. Die Alternativen sind auch nicht sonderlich hoch, also ist der Apple TV meine Wahl geworden.

Set Top Boxen

Vor nicht allzu langer Zeit habe ich noch gesagt das Apple mal wieder übertreibt, Apple TV ist einfach zu teuer. 179 € möchte Apple für die 32 GB Variante. Die 64 GB Variante schlägt sogar mit 229 € zu buche.

Als ich dann – bei meiner Suche – die Konkurrenz anschaute, merkte ich, Apple verlangt sogar Marktübliche Preise. Mal abgesehen von Amazons FireTV (100 €), ist die Konkurrenz mit Roku (130 $ (noch nicht in Deutschland verfügbar)) und Nvidia Shield (16 GB 202 €) nicht (viel) günstiger. Die neueren Modelle besitzen eine 4K Auflösung, damit kann der Apple TV nicht dienen. Aber sonst ist das Gebotene, sehr ähnlich.

Lieferumfang

Das Thema Lieferumfang könnte man entweder als „typisch Apple“ oder aber „überraschend üppig“ bezeichnen. In der kleinen schwarzen Box ist noch eine kleine schwarze Box, der Apple TV. Dazu natürlich die Fernbedienung und ein Stromanschluss für die Box. Eine kleine Anleitung liegt bei und ein Lightning-zu-USB Kabel. Und genau dieses Kabel ist beim ersten Blick „zu viel“. Wenn man sich aber informiert, ist es bitter nötig. Denn dieses Kabel wird benötigt um die Fernbedienung zu laden. Ein HDMI Kabel vermisst man vergeblich, wenigsten wurde ich beim Kauf gefragt, ob ich ein HDMI Kabel hätte und das ich eins benötige.

AppleTV

Anschlüsse

Die Anschlüsse des „neuen“ Apple TVs haben sich im Vergleich zur Vorgänger Version reduziert. Es gibt einen Anschluss für das Stromkabel, einen USB Anschluss (aber nicht für Datentransfer, sondern zum Laden von der Fernbedienung, iPhone oder iPad (gerne auch andere Geräte die via USB geladen werden können)), ein HDMI Anschluss und eine Ethernetbuchse. Ein optischen Audioanschluss gibt es nicht mehr. Auf der Front befindet sich noch eine LED um den Status zu signalisieren. Das ist dann aber schon alles.

Design

Wer den Apple TV der 4. Generation neben dem Apple TV der 3. Generation sieht, wird denken „Die ist deutlich größer“. Das mag zwar absolut korrekt sein, aber die Box ist immer noch ziemlich klein und sehr schlicht. Die Seitenwände sind in Klavierlackoptik, was für einige Reflexionen und Wertigkeitsgefühle sorgen kann. Aber auch Kratzer und Staub fallen schnell so eine Optik an, das ist mir spätestens seit der Playstation 3 bewusst. Auf der Unterseite befindet sich ein Apple Logo, der Sinn erschließt sich mir nicht, da die Box auf selbigen steht, sieht man dieses nur beim Auspacken. Oben befindet sich ebenfalls ein Apple Logo, daneben die Buchstaben TV. Zusammenfassend: schlicht!

Funktionen

Bevor ich ins Detail gehe, sollte ich vielleicht erst einmal erklären was Apple TV überhaupt ist und was die neue Generation alles kann. Zuerst: nein Apple TV ist kein Fernseher, sondern eine kleine Box. Diese schließt man an den Fernseher an. Damit ermöglicht man in erster Linie das „Smart“ machen des Fernsehers, auf Deutsch: Apps und das Internet auf dem Fernseher möglich machen. Neuere Fernsehgeräte sind bereits „smart“, trotz allem können sogenannte Set-Top-Boxen, einen Mehrwert bieten.
Dabei ist die Fernbedienung die Grundlage zur Kommunikation. Man kann Siri starten und über Wetter und Sportergebnisse sich informieren. Aber auch Spiele spielen ist mit dem Apple TV möglich. In erster Linie ist Apple TV aber zum Konsum von Filmen und Serien gedacht.
Große untypische Set-Top-Box Funktionen gibt es nicht. Soll heißen: eine Box wie jede andere? Nein, sondern eine unter vielen. Die Unterschiede liegen, wie so oft, im Detail.

tvOS

Apple hat sich bei der 4. Generation an das Betriebssystem gemacht und es stark an iOS angelehnt. Dabei ist das sogenannte tvOS entstanden. Die Farbvorgabe von iOS ist weiß und so wird auch tvOS in weiß dem Kunden präsentiert. Das ist auf Fernsehgeräten äußerst selten, vor allem wenn man über ein Fernsehpanel verfügt was bei schwarz so gut wie keinen Strom verbraucht. Zu hell war es mir zwar bisher noch nicht, aber optimal ist es nicht, auch wenn es vielleicht schicker aussieht.
Neu ist auch ein Appstore, der eine Auswahl an Apps und Spiele bietet. Die Auswahl ist auf dem ersten Blick durchaus akzeptabel, dazu später mehr. Jede App liegt auf dem Homescreen, der im oberen Bereich Empfehlungen anzeigt der jeweiligen App anzeigt. Seit dem letzten Update gibt es auch die Möglichkeit Apps in Ordner zu packen, auch die freie Anordnung ist möglich. Die Ordnung gefällt mir auf jeden Fall. Und stellt ein Vorteil gegenüber den sehr unübersichtlichen Fire TV Stick dar.

Remote

Die Fernbedienung ist in erster Linie eins: komisch! Es gibt 4 Tasten und eine Wippe. Diese sind mittig angeordnet. Die erste Taste heißt MENU, sollte aber lieber BACK heißen. Denn am häufigsten Navigiert man so zurück. Daneben die Taste zeigt einen Fernseher und symbolisiert eine Art Homebutton, auch hier wäre eventuell das alte Homebutton Logo von den alten iPhones, iPads und iPods sinnvoller. Unter dem MENU Button gibt es eine Mikrofon Taste, damit wird Siri aktiviert. Darunter ist der Play/Pause Button, der wohl bei den wenigsten zum Einsatz kommt, dazu aber später mehr. Und rechts davon ist die Lautstärkewippe. Die untere Hälfte der Front besteht aus Glas, die obere beinhaltet einen „unsichtbaren“ Knopf plus Touchfunktionen. Damit navigiert und bestätigt man. Auch Play und Pause kann man damit auswählen, deswegen hätte man sich den separaten Button sparen können.

Genau diese Buttons machen es „ungewöhnlich“. Auf dem ersten Blick fehlt eine Suchfunktion, ein Navigationskreuz und dafür sind eher weniger übliche Knöpfe zu finden.
Die Rückseite erinnert sehr an einen iPod. Leider ist diese komplett unspektakulär. Ein fühlbares Apple Logo oder mehr Gripp wäre Wünschenswert gewesen. Vor allem weil sich die Front sehr hochwertig anfühlt.

Auch ein Problem ist, das man nur schwer ertasten kann wo oben und unten ist. Eine Beleuchtung gibt es ebenfalls nicht, auch wenn ich das nicht unbedingt bräuchte.

Am unteren Ende gibt es einen Lightning Anschluss, darüber wird die Fernbedienung geladen, nach mehr als einem Monat Verwendung, musste ich diese bisher nicht laden. Mit dem Apple TV redet die Fernbedienung via Bluetooth, sodass man im Zweifel nicht mal im Raum sein muss um mit dem Apple TV zu agieren. An der oberen Seite ist ein Infrarotsensor, der genauso groß ist wie der Lightning Anschluss. Das finde ich Designtechnisch sehr gut gelungen. Aber wozu brauch man einen Infrarotsensor? Ganz einfach damit man Fernseher oder den AV-Receiver mit der Fernbedienung laut und leiser stellen kann. Bei mir ging es am Anfang nicht, aber das manuelle Anlernen half.

Als wäre das noch nicht genug, hat die Fernbedienung noch einen Bewegungssensor eingebaut. Dieser dient in erster Linie für Spiele, die man dann ähnlich wie auf der Wii steuern kann.

Erster Eindruck

Leider muss ich hier erst einmal, etwas gemischte Eindrücke kundtun. Denn der erste Eindruck war durchwachsen. Zum Start wurde die Möglichkeit angeboten, den Apple TV mit einem iPhone einzurichten. Dazu musste man am iPhone Bluetooth einschalten und nah an den Apple TV halten. Weiter weg ging überraschender Weise wirklich nicht, da Bluetooth eine relativ weite Reichweite hat, hätte ich nicht erwartet das man wirklich nah ran gehen muss. Leider schlug das Einrichten beim ersten Versuch fehl, weil mein WLAN mit einer MAC-Filterung versehen ist. Da die MAC Adresse nicht ersichtlich ist und man nicht die Verbindung mit dem Internet überspringen kann, musste ich die Funktion am Router deaktivieren. Danach lief alles durch.

Beim weiteren Einrichten stört mich dann sehr die Tastatur. Dabei wird eine Liste an Zeichen angezeigt – unterteilt in Großbuchstaben, Kleinbuchstaben und Sonderzeichen – und man muss den passenden Buchstaben bzw. Zeichen suchen und auswählen. Das Auswählen erfolgt via Streichbewegung auf dem Touchbereich. So ist es einfach nur eine Qual. Eine Möglichkeit mit dem iPhone Daten einzugeben, wäre wünschenswert.
Dann stellte ich schnell fest dass das Menü langweilig ist und die Laut und Leiser Tasten nicht funktionierten. Die Möglichkeit das Menü anzuordnen und die Anlernen Funktionen, lösten die Probleme. Als ich später tief im Appstore war, fragte ich mich: „Wie komme ich hier wieder raus“. Antwort ist die schlecht Beschriftete Taste „MENU“. Denn diese führt euch immer einen Schritt zurück. Darauf muss man erst einmal kommen.

Wie man eine bereits geöffnet Anwendung schließt oder dahin wechselt hat sich mir erst auch nicht erschlossen. Ein Doppelklick auf Home zeigt den App Switcher und man kann diese via Swipe Bewegung wechseln oder via nach oben wischen schließen. Das Lange drücken auf Home ermöglicht die Funktion des „Ruhezustands“. Ein langer Klick auf den Touchbereich ermöglicht das verschieben der Apps und ein Doppelklick auf MENU zeigt den Bildschirmschoner.
Das alles mag ja schön klingen, aber am Anfang ist es nicht immer ganz klar oder einfach diese Funktionen (wieder) zu finden.

Auch die NBA App – tatsächlich einer der wichtigsten Kaufargumente – sah schlecht aus und war sehr träge. Sollte es ein Fehler gewesen sein, den Apple TV zu kaufen?

Siri

Auf dem iPhone 4s eingeführt, ist Siri mittlerweile ein zentraler Bestandteil von Apple Produkten. Bisher mussten die Apple TV Kunden auf Siri verzichten. Mit der vierten Generation des Apple TVs hat nun Siri auf dem Fernseher Einzug gehalten. Vorab: eine gesprochene Antwort, könnt ihr von der Fernseher-Siri nicht erwarten.
Um Siri zu starten muss man einfach die Taste mit dem Mikrofon Symbol gedrückt halten. Danach kann man die Anweisung nennen.

Einen Film suchen ist mit Siri nicht nur in iTunes möglich sondern auch mit zumeist Amerikanischen Diensten, dabei ist aber unter anderem auch Netflix. Die Suche ist dabei auch mit Verfeinerungen möglich. Zum Beispiel kann man nach „Thriller“ suchen und dann sagen: „mit Leonardo DiCaprio“, die Suche spuckt dann die Ergebnisse aus. Leider ist auf dem ersten Blick nicht ersichtlich, bei welchem Dienst der Film gefunden wurde. Dazu muss man einmal das Ergebnis anklicken, erst dann sieht man, wo dieser Film angeboten wird. Das nachschieben von „Netflix“ öffnet leider die App ohne Suchparametern.

Aber auch Wetter und Sportergebnisse können abgerufen werden. Eine schmale Anzeige, zeigt das Ergebnis an. Mit einem Wisch nach oben, auf der Fernbedienung, lässt sich das Ergebnis in Vollbild anzeigen. Die Erkennung funktioniert dabei sehr gut.

Verbindung mit iPhone / iPad

Manche Apps ermöglichen das direkte Weiterreichen von Inhalten. Das Symbol dazu – ein Fernseher mit Pfeil – muss man nur anklicken und dann den Apple TV auswählen. Beim ersten Verbinden wird auf dem Apple TV ein Code angezeigt, denn man dann auf dem externen Gerät eingeben muss. Wenn die Verbindung besteht, ist es weiterhin möglich das iPhone oder iPad zu bedienen. Öffnet man ein nicht unterstütztes Spiel, wird das Streaming beendet. Öffnet man eine unterstützte App – zum Beispiel Fotos – wird die Wiedergabe unterbrochen, und die Foto App 1 zu 1 angezeigt. Wenn man dann auf dem iPhone zoomt, zoomt das Bild auch auf dem Fernseher.
Zum Navigieren in einem Film, kann man auch die Fernbedienung benutzen, aber auch das externe Gerät.

Leider ist es nicht möglich mehrere Geräte mit dem Apple TV zu verbinden. Es ist immer nur eins verbunden. Möchtet ihr ein anderes Gerät verbinden, muss man den Code eingeben, der auf dem Fernseher angezeigt wird und das bisher verknüpfte Gerät wird getrennt.

Interessant ist das man via Apple Air Play auch den Apple TV einschalten kann. Also einfach eine App die Air Play unterstützt auf ein verbundenen Gerät starten und dann über die Air Play Funktion den Apple TV auswählen und Schwupps geht der Apple TV an. Sehr praktisch.

Apps

Der App Store ist derselbe wie für die anderen iOS Geräte. Die Anwesenheit dieses ist auch eine der größten Änderungen des neuen Apple TVs. Die Auswahl ist nicht vollumfänglich, trotz allem gibt es einige Apps. Viele bieten nützliche Funktionen, die auf dem Fernseher Sinn machen.
Diverse Deutsche Sender (öffentlich-rechtlichen) haben ihre eigenen Apps, die US-Amerikanischen Sportligen, haben ebenfalls eine App und sonst findet man einige Videoplayer.
Die Qualität ist durchaus gemischt, aber das ist nur sekundär interessant für den Test des Apple TVs. Ich nutze die Netflix, NBA, Youtube und ZDF App, aktuell häufiger. Die Fotos, Music und Podcast App von Apple ist auch durchaus gelungen.

Während meines Tests hat die NBA App ein großes Update erhalten, was die App deutlich verbessert hat. Sowohl die Optik, als auch die Bedienung ist deutlich besser geworden.

Spiele

Da die Fernbedienung über einen Neigungssensor verfügt, kann man schnell erahnen in welche Richtung diese Kategorie gehen kann/wird. Wie von der Wii „salonfähig“ gemacht, kann man Casual Games – also Spiele für den Gelegenheitsspieler – spielen. Dazu gibt es die Unterschiedlichsten Spiele. Ich habe mir ein Autorennen und Crossy Roads angeschaut. Funktioniert. Dabei ist die Steuerung – vor allem beim Kippen und Neigen – genauer als bei der Wii. An eine „hochwertige“ Bewegungssteuerung ala Playstation Move kommt die Fernbedienung natürlich nicht ran.
Für mich bleibt es eine Randnotiz, aber vielleicht ist es für den ein oder anderen Interessant. Regelmäßig spiele ich mit dem Apple TV nicht, und werde ich wohl auch nie. Wer gerne spielt, sollte über das 64 GB Modell nachdenken.

Fazit

Nach dem gemischten Start, konnte ich schnell die Vorzüge erkennen. Ich nutze deutlich intensiver den NBA League Pass – gerade zu den Playoffs keine schlechte Sache – nutzen. Auch ZDF habe ich mal live geschaut, aus Langeweile war mir die gute App recht und zeigte mir schnell überraschend gutes Programm. Amazon sollte noch Prime nachziehen, die Königslösung die Filme und Serien mit Air Play zu streamen ist es nicht. Sollte die App verfügbar sein, bin ich absolut zufrieden. Alles läuft flüssig und wie gewünscht.

Was kann ich zum Preis sagen? Ich kann zwar kaum meckern, finde aber weiterhin das 179 € (aktuell) zu viel sind. Durch diverse Gutscheine konnte ich die kleine Box für 10 € erstehen, das ist mehr als nur fair.

Im Vergleich mit dem Fire TV Stick schneidet der Apple TV deutlich besser ab. Bessere Menüführung, bessere Apps (auch Netflix ist deutlich angenehmer zu bedienen (abgesehen von dem altbackenen Design)) und es gibt keine Ruckler (diese haben sich in den letzten Updates vom Fire TV Stick reingemogelt).

Wenn ihr im Apple Kosmos bereits seit, gibt es wenig Gründe die gegen einen Apple TV sprechen. Sucht ihr eine Set-Top-Box ist diese keine schlechte Wahl und sollte nicht vernachlässigt werden.

Teile deine Meinung


Eure Meinung?
  • Fascinated
  • Happy
  • Sad
  • Angry
  • Bored
  • Afraid

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Keine Kommentare “[Test] Apple TV (4. Generation)”

%d Bloggern gefällt das: