Egal was ihr sagt und denkt: Die letzten Batman–Autoren waren nicht das, was sich Batman-Lesende erhofft hatten. Ich hatte mehr Probleme mit Tom King, als mit James Tynion IV, aber das sahen nicht alle so. Mit Chip Zdarsky muss es doch besser werden, oder?
DCcomics
Band 6 brachte die Trennung mit sich, im siebten Band ging es überraschenderweise nicht darum, wie alles zusammenkommt, sondern es blieb eine Zwischengeschichte. Kommen Tulip und Jesse wieder zusammen und sprechen sich aus? Wird das Missverständnis aufgelöst?
Green Arrow ist wichtig. Wichtig für DC, aber vor allem für das aktuelle Großevent Absolute Power. Deswegen nimmt die Serie einen relevanten Teil für die Geschichte des Events mit ein. Auf der anderen Seite werden dadurch Serien oft zerstört. Wie verhält es sich hier?
Alan Moore ist – wenn man so will – der Comic-Gott. Watchmen und Swamp Thing gehören zur absoluten Spitze der Comicwelt und somit sind es gute Beispiele für das Können von Moore. Der „letzte“ Superman-Comic fehlte noch auf meiner Liste.
Wenn lange Serien laufen, verliert man oft die Übersicht, bei Nightwing ist alles stringent. Egal ob man mit der zweiten Serie (Rebirth-Ära) oder mit Tom Taylor begonnen hat, man wird unterhalten. Und das ohne große Ablenkungen. Ein Ende dieser Zeiten ist aber schon in Sicht.
Als das erste Mal Superman – Jenseits der Erde in Deutschland veröffentlicht wurde, ist der Band mir irgendwie durch die Lappen gegangen. Jetzt möchte ich den Superman von Tom King nachholen. Kann der Einzelband etwas? Ist es eine gute Geschichte?
Auf den zweiten Band von Green Arrow habe ich mich richtig gefreut. Vor diesem Beitrag habe ich das Review zu Band 1 erneut gelesen und war überrascht. Band 1 fand ich scheinbar gar nicht so gut, wie ich ihn abgespeichert hatte. Witzig.
Die Batman-Detective-Comics-Reihe (soll) seit Jahren tolle Geschichten liefern, so tolle, dass Panini sogar einige nun auskoppelt. Mit Kunstschaffenden wie Ram V und Raphael Albuquerque kann überhaupt nichts schiefgehen. Los geht es mit Band 1.
Fast ein Jahr ist vergangen, seitdem ich den letzten Band der 100 Bullets Reihe gebloggt hatte. Und das, obwohl mir der letzte Band – trotz Kurzgeschichten – sehr gut gefallen hat. Witzig ist, dass ein Teil meines Reviews inhaltlich auch hier zutrifft und mir dieses Mal nicht gefällt.
Die Superman-„Serie“ hatte einige Probleme. Es beginnt damit, dass man hier mehrere Serien (Action Comics und Superman) bekommen hat. Wenn dann Brainiac – sprich häufig Weltraumkram – dazu kommt, ist es für mich weniger interessant.
Im Schnellverfahren habe ich mir die Mini-Serie The Bat-Man: First Knight gegönnt. Weder der erste noch der zweite Band der Serie konnte mich nachhaltig beeindrucken. Das sollte die Erwartung für Band 3 deutlich setzen. Wurde ich vielleicht überrascht?
Die große Preacher-Aufholjagd geht in die nächste Runde. Dieses Mal habe ich euch den 7. Band mitgebracht. Nach einem wilden Ritt in Band 6 war ich sehr gespannt, was als Nächstes passiert, und ich wurde – so viel sei verraten – überrascht.
Nach einem stressigen Tag wollte ich eigentlich nur ein Heft von einem empfohlenen Comic lesen und griff zu einem Paperback. Anstatt nur zu lesen – was nicht für den Blog gedacht war – gefiel mir der Comic so gut, dass ich doch einen Beitrag schreiben wollte.
Kaum Fortschritt in einem eigentlich guten und sinnvollen Setting – das war mein Feedback zum ersten Album von The Bat-Man: First Knight. Ihr denkt, diese Bewertung könnte besser sein? Dann wartet mal ab, was ich zu dem zweiten Album zu sagen habe.
Ende! Endlich bin ich am Ende oder am Anfang (wie man es nimmt) von Injustice angelangt. Gibt es weitere verrückte Wendungen? Gibt es ein „echtes“ Ende? Wie endet Injustice? Alles Fragen, die eine Antwort suchen und hoffentlich auch erhalten werden.
Die absolute Power steht an. Dabei handelt es sich um das nächste große DC-Event und die Green Lantern Serie nimmt daran teil. Solche Event-Tie-Ins in der Hauptserie sind häufig unnötig und reißen einen aus der Serie. Ist das bei Green Lantern genauso?
Geht es euch auch so? Batman funktioniert immer dann gut, wenn die Geschichte in den frühen 1900er Jahren spielt. Das Setting sieht vielfach gut aus und die Angst, die eine Fledermaus in dieser Zeit ausstrahlt, ist durch die Comicseiten spürbar. Also perfekt für eine Miniserie im DC Black Label, oder?
Im letzten Preacher Review habe ich meinen Mund sehr voll genommen und weitere Preacher Reviews versprochen, und zack, ein Monat später gibt es den nächsten Band. Was steht dieses Mal an? Geht es wild und komplett abgedreht weiter?
Alan Moore ist ohne Frage ein grandioser Autor. Seine Geschichten brennen sich in den Kopf ein, aber sie sind oft auch etwas komplizierter zu lesen. Man benötigt schlicht mehr Zeit. Dazu kommt das Alter der Comics. Dennoch habe ich mich hingesetzt und den abschließenden Band seiner Swamp Thing Serie gelesen.
Zum Start der neuen Flash-Serie von Simon Spurrier gab es grausiges Speed-Force-Zeug. Das war nicht nur der Name des 1. Bandes, sondern absolutes Programm. Bleibt die Serie so wirr und schwer zugänglich oder löst die Serie ihre Fesseln?
Lass mal liegen. Das passiert mir gelegentlich. Neustes Opfer: Preacher. Aber auch der kuriose vierte Band, der außerhalb der Hauptgeschichte gespielt hat, hat dazu beigetragen. Zeit, mal wieder etwas tiefer einzusteigen. Band 5 hat keine leichte Aufgabe.
Der vielleicht beste Neustart der DC-Serien – was ein tolles Feedback hat die neue Wonder Woman Serie bekommen. So kann es doch hervorragend weitergehen. Aber Restzweifel bleiben. Nicht alle Serien bleiben so stark, erst recht nicht jede Wonder Woman Serie.
Nach der letzten Enttäuschung von Band 3 hatte ich – so ehrlich muss ich sein – keinen Bock, diesen 4. Band der Reihe (und ja, es ist Action Comics und somit nicht Band 4) zu lesen. Dennoch habe ich den Blick gewagt und nicht so sehr bereut, wie ich es vorher erwartet hätte.
Auch wenn der zweite Band – für mich – „Superhelden-Fast-Food“ ist, hatte ich meinen Spaß. Dass Band drei überhaupt nicht ansatzweise eine geeignete Fortsetzung ist, ist leider eine traurige Wahrheit. Gehen wir der Reihenfolge nach.
Events bei Superhelden-Comics bieten in vielen Fällen Ähnliches. Große und Universum umspannende Probleme, die dann sich in Wohlgefallen auflösen. In Deutschland ist dann jedes Event ein Batman-Event. Neustes Beispiel: Knights of Terror.
Das „Duo“ von Batman und Christian Ward ist für mich ein No-Brainer für einen Kauf. Christian Ward kann so unglaublich imposant zeichnen, dass ich immer zuschlage, wenn sein Name draufsteht. Batman ist bekanntlicher Weise auch einer meiner Favoriten.