Es ist wieder die Zeit gekommen, über einen neuen Don-Rosa-Library-Band zu sprechen. Dieses Mal steht der Band unter keinem übergeordneten Thema. Welche Geschichten euch dieses Mal erwarten, lest ihr wie üblich in dem Zusammenfassungsbereich.
Onkel
Viele spannende und vor allem auch wichtige Geschichten von Don Rosa liegen bereits hinter mir. Im siebten Band geht es weiter um Expeditionen, Schabernack und andere Entengeschichten, aber vor allem nicht so große Geschichten. Wie hat mir der 7. Band gefallen?
Einen guten Start hat die Serie Dark Zero hingelegt. Die Ähnlichkeiten mit Star Wars und Black Science haben mir gefallen. Also war ich etwas aufgeregt, was im zweiten Band passiert. Dieses Mal werden die Schatten der Vergangenheit gerufen.
Eine meiner Lieblingsgeschichte von Jeff Lemire ist Royal City. Damals habe ich gehofft, dass die Geschichte nach Deutschland kommt, aber ich hatte ja keine Ahnung, was für eine tolle Version es endlich nach Deutschland geschafft hat. Bin ich immer noch begeistert?
In gewisser Weise wiederhole ich mich jedes Mal. Ich lese einen Don Rosa Library Band und danach heißt es: Der nächste ist kaum noch verfügbar, also schnell nachkaufen. Dieses Mal habe ich gleich mehrere Bände bestellt. Nun bin ich beim 6. Band angekommen.
Der zweite Teil von „Onkel Dagobert – Sein Leben, seine Milliarden“ fehlte mir noch, und wie wichtig und geliebt diese Geschichten sind, sieht man in der Verfügbarkeit. Sowohl der 4. als auch der 5. Band sind schlechter verfügbar als die anderen. Zurecht?
„Für alle, denen Star Wars zu handzahm ist“ – Ein Zitat was Erwartungen weckt. ABER Vergleiche mit Star Wars sind oft eine Mischung aus Überheblichkeit und unkreative Ideen. Wie sieht es bei der neuen Serie Dark Zero aus? Ist dieser Vergleich überzogen?
Dieser Band von der Don Rosa Library ist wohl das größte Vermächtnis, was Don Rosa hinterlassen kann. Es ist die große Geschichte „Onkel Dagobert – Sein Leben, seine Milliarden“. Wir bekommen hier die ersten Kapitel geboten. Der Fokus ist klar, kann es auch mich als Neuleser überzeugen?
Junji Ito ist Mister Horror in der Manga-Welt. Gruselige Geschichten werden mit noch gruseligeren Bildern gepaart. So weit war mein Stand. Bisher habe ich mir noch kein Manga von Junji Ito angeschaut. Gyo ist mein erster und schon bevor die erste Seite erscheint, läuft mir schon ein Schauer über den Rücken.
Don Rosa ist durchaus ein genialer Geschichtenerzähler, der vor allem sehr detailverliebt ist. Besonders gut illustriert wird dies in der Don Rosa Library. Genau deswegen steht diese Sammlung hoch im Kurs bei mir. Zeit noch mehr davon zu lesen.
Band 1 der Don Rosa Library hat mir gezeigt: Dagobert, Donald und co. können mehr als nur Lustiges Taschenbuch. Das der 2. Band folgen musste, war klar und so habe ich vor kurzem mir den zweiten Band auch angeschaut. Bin ich immer noch gut unterhalten?
Onkel Dagobert? Donald Duck? Entenhausen? Ist das nicht etwas für Kinder? Ist das nicht genau das was nicht Comicleser von Comiclesern erwarten? So in etwa dachte ich auch, bis der Comic-Talk – rund um Hella von Sinnen – mir die Thematik um Don Rosa und Entenhausen nahe brachte. Ist das wirklich Comic Kunst?
Diesen Comic musste ich haben! So was cooles habe ich vorher noch nicht gesehen. Auf der Comic Con Stuttgart 2018 saßen bei einem Panel Haiko Hörnig und Marius Pawlitza – ihres Zeichens die Schöpfer dieses Werkes – auf der Bühne und haben den Comic vorgelesen. Und wie! Mit Tonuntermalung und mit allem drum herum. So gut, das der Kauf des Comics folgen musste. Hier mein Review!