Kurz nach der Veröffentlichung des ersten Bandes von Crossover bei Splitter, ist meine Timeline förmlich explodiert. Überall gab es neue Bilder, Wertungen, Meinungen, Reviews zu selbigen Werk. So präsent und so gelobt, ist Crossover doch sicher ein starker Titel, oder?
Splitter
Nach der Auflösung, warum die Helden auf der Farm waren, gab es mit Age of Doom eine Doppelgeschichte. Ähnlich läuft es bei Reborn, Band 5 und Band 6 beinhalten diese Geschichte. Wie geht es weiter mit dem Hammerverse?
Weiter geht es mit der Crew von der Thukydides. Auf die Schüler im All wartet das nächste Abenteuer und das mit dem Titel „Die Zeitesser“. Damit bin ich schon mal angefixt, das klingt sehr spannend und könnte in viele Richtungen gehen.
Gute Vorbereitung ist wichtig. Da es sich bei Band 9 von Black Science um das Finale handelt, habe ich zuvor nochmal alle Bände gelesen. Macht euch auf ein (hoffentlich) großes Finale gefasst und passt auf, dass ihr nicht dabei durch das Everversum stolpert.
In den letzten Wochen habe ich oft gehört, wie toll Middlewest sein soll – da ich auf meine Bestellung noch immer warte – habe ich auf einen verfügbaren Titel derselben Schöpfer geschaut. The me you love in the Dark ist ein Titel, der auch schon viel über den Inhalt verraten könnte, oder?
Alleine der Titel „The Department of Truth“ löst bei mir schon Glücksgefühle aus. Sofort muss ich an das Ministerium für Wahrheit von 1984 denken. Ähnlich großartiges erwarte ich auch hier. Wenn der Autor dann auch noch James Tynion IV heißt, sollte es noch deutlicher werden.
In drei Bänden wurde der erste Abschnitt von Something ist killing the Children beendet. Was nun? Kann die Serie auf dem hohen Niveau weiterhin bleiben? Welche Geschichten warten nun auf uns? Mit diesen Themen habe ich den 4. Band begonnen.
„Was wäre, wenn“, sind immer wieder schöne Geschichten, die ein Blick in eine andere Welt geben (können). Manchmal können Kleinigkeiten dazu führen, dass alles anders ist, als es aktuell ist. Bei Primordial ist genau das die Prämisse.
Manchmal ist es der Zufall, der einen dazu bringt, einen Comic auszuwählen. Ähnlich erging es mir bei dem ersten Band von Shadecraft. Warum ich den Comic ausgewählt habe? Keine Ahnung, es wirkte irgendwie interessant. Hat sich mein Mut gelohnt?
Episodenartig bekommt man bei Undertaker seine Geschichte präsentiert. Das ist kurzweilig und unterhaltsam, aber macht das auch gleich eine gute Serie? Dieser Frage auf den Grund gehend, geht es diesmal um den Kannibalen von Sutter Camp.
Bereits mit „Das Fleisch der Vielen“ hat Jurek Malottke bereits bewiesen, dass er einen Roman von Kai Meyer adaptieren kann. Diesmal ist ein dicker Brocken rumgekommen, das dabei Jurek Malottke komplett freie Hand hatte, macht es deutlich spannender.
Und nochmal habe ich einen Comic von Mirka Andolfo im Review. Diesmal auch als Zeichnerin. Besonders bei dem vorliegenden Comic: es gibt zwei Versionen: Sweet und Hot Paprika. Ich habe hier die „softe“ Variante. Fehlt dann etwas?
Ein Science-Fiction-Thriller von Mirka Andolfo klingt schon mal spannend, so spannend, dass ich mir Deep Beyond anschauen musste. Der altbekannte Millennium-Bug hat das Ende der Welt eingeläutet, klingt jetzt nicht brandheiß, aber geben wir dem ganzen eine Chance.
Eine Geschlechtsidentitätsstörung oder Identitätsproblematik ist kein Trend und durchaus „normal“. Mit diesem – für vor allem einige ältere Menschen – eher schwer nachvollziehbaren Thema, beschäftigt sich der Comic „Nennt mich Nathan“.
Eines meiner Lieblingsbücher – ich kann mich nicht ganz zwischen 2 entscheiden – ist 1984. Eine düstere Geschichte, die noch immer bewegt und zwischen Sci-Fi und traurige Realität spielt. Die Vision von Autor George Orwell ist noch immer erschreckend. Nun habe ich mir den Comic vorgenommen.
Das Black Hammer ist groß und absolut grandios. Wenn es nicht gerade Kurzgeschichten sind, ist jeder Comic ein absolutes Highlight. Mit Barbalien kommt der nächste Kracher. Kann der Titel der beste Black Hammer Comic für mich werden?
Und schon ist die Reihe der 7 Detektive beendet. Natürlich habe ich das Raunen durch die Comic-Community vernommen bezüglich der letzten beiden Bände dieser Reihe. Band 6 war schon anders und änderte das Konzept leicht. Wie stark ändert Band 7 selbiges?
Interesse an einem Sci-Fi Abenteuer mit Protagonisten, die sich aktuell in einer Ausbildung finden? Wenn ich dann noch sage, dass der Zeichner der Malcolm Max gezeichnet hat – Ingo Römmling – hier seine Finger im Spiel hat, seid ihr dann interessierter? So oder so, macht euch erst einmal ein Bild.
Kennt ihr das, wenn ihr einen Comic in die Hand nehmt und euch sehr sicher seid, was auf euch zukommt, aber dann entpuppt sich der Band als etwas anders? Das ist mir so mit dem dritten Band von Something is killing the children gegangen.
Und schwups, da ist auch schon das Ende von der Serie Family Tree erreicht. Eine „Veränderung“ habe ich von Band 1 zu Band 2 verspürt. So richtig kann ich mir ein so schnelles Ende gar nicht vorstellen. Dennoch ist es, wie es ist. Wie endet die Serie Family Tree?
Der 6. Detektiv wartet auf seinen Einsatz und damit komme ich langsam dem Ende der 7 Detektive Reihe entgegen. Was der 6. Detektiv John Eaton und seine Geschichte kann, ist die große Frage. Der Titel suggeriert auch Liebe und das sogar bei dem Detektiv selbst.
Jeder Splitter Katalog hat in letzter Zeit einen Black Hammer Band mit dabei, kurioserweise gibt es kaum neue Bände der Hauptserie. Diesmal gibt es wieder eine Bandnummer, der Inhalt ist aber „nur“ eine Sammlung von Kurzgeschichten.
Die initial auf 3 Bänden ausgelegte Serie Gideon Falls endet nun nach doppelt so vielen Bänden mit dem treffenden Titel „Das Ende“. Was dieses Ende kann und vor allem, was es für die gesamte Serie bedeutet, möchte ich euch heute erläutern.
Es ist an der Zeit, dem 5. von 7 Detektiven bei der Arbeit zuzusehen. Alleine bei dem Cover bin ich schon mal angefixt. Dieser abgebrannte Typ mit einer Zigarette im Mund, Alkohol in den Händen, ungewaschenen lange Haare und Bart, wie soll so jemand einen Mordfall auflösen? Wir werden es sehen.
Dünn und eine verrückte Idee beschreiben den 1. Band von Family Tree ganz gut. Ich bin sehr gespannt, wie es in der Mini-Serie weitergeht. Bisher kann man noch nicht so richtig sagen, was auf uns zukommen könnte. Aber wie sooft: Jeff Lemire weiß sicher, was er tut.
Endlich bin ich beim Abschlussband von Low angekommen. Die Hoffnung ist noch da, aber reicht die Hoffnung ganz alleine aus? Und bevor ich nur ein Wort gelesen habe, bin ich über Seitenanzahl gestolpert. Ganze 200 Seiten bekommt man im Finale geboten.