Vor einigen Tagen habe ich bereits gesagt, dass Ram V mittlerweile für mich ein No-Brainer ist. Wenn sein Name auf einem Comic steht, dann greife ich zu. Dazu kommt bei Dawnrunner ein Setting, das mir gefallen könnte, aber ist das wirklich so?
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Eine Biografie in Comicform hatte ich vor Jahren noch ungewöhnlich, trocken und langweilig empfunden. Mittlerweile habe ich mehr und mehr Gefallen daran gefunden. Es gibt (meist) kompakt Informationen zu einem Leben, die man sich sonst mühselig zusammensuchen müsste.
Weit entfernt hat sich die Serie „Something is killing the children“ von der Ursprungsidee. Dadurch sind aber dennoch gute Geschichten entstanden. Nichtsdestoweniger macht die Serie weiterhin Spaß. Bei Band 8 ist es in gewisser Weise etwas anders.
Und noch einmal gibt es einen Band aus dem The–Last–Ronin–Universum, in Zahlen: drei. Die Ur-Turtles sind nicht mehr, neue Turtles sind am Start und ein paar alte Bekannte ebenfalls. Ist das hier eine „echte“ Revolution oder „nur“ eine Evolution?
Kleine Häppchen haben mich im ersten Band von In Memoriam gefüttert und Spannung erzeugt. Leider war der Band zu früh zu Ende. Auf den zweiten Band hatte ich richtig Lust und wollte mehr von der neuen magischen Welt erfahren.
Ein Übergangsband, das etwas Großes zum Schluss mitbringt. Das war der 21. Band von Dragon Ball Super. Der neue Story-Arc hat mir schon gut gefallen, also war ich – in gewisser Weise – heiß auf diesen Band. Kann Cell erneut überzeugen?
Ein Reich, in dem es keine Namen gibt – der Titel ergab für mich erst nach Band 3 einen Sinn, obwohl es so offensichtlich war. Nun endet die Serie mit dem dritten Band. Gibt es ein rundes Bild? Überzeugt die Serie bis zum Schluss?
Ein Format eines Comics kann manchmal den Ausschlag geben. Als ich das erste Mal das Format von Standstill gesehen hatte, habe ich mir gedacht: Interessant, kann das funktionieren? Und dann war da noch ein erschreckend bekannter Name auf dem Cover.
Dystopische Welten mit körperlichen „Upgrades“ sind spätestens seit Cyberpunk ein interessantes Feld. Ein Comic, der dieses Feld beackern möchte, ist Cyborgs. Der größte Clou war mir vor dem Beenden gar nicht bewusst. Das ist nicht nur irgendeine Comic-Serie.
„Es beginnt, wie so oft, mit ein paar Gläsern Wein unter Freunden.“ → Reicht, will ich lesen 🤣. Das war mein initialer Gedanke, als ich den Plot zu In Vino Veritas gelesen hatte. Aber auch der Blick in die Beispielseiten gefiel mir. Kann der Comic mir wirklich gefallen?
Mein Rat nach Band 1 von Habemus Bastard: Warten auf Band 2. Zwischendrin wurde das Tempo rausgenommen, ein tolles Ende sorgt für ein gutes Gefühl nach dem Beenden des Bandes. Mit Band 2 ist die Serie abgeschlossen. Was ist meine Meinung zu der Serie?
Eine verrückte Idee kam mir in den Sinn. Die Welt der Comics ist so vielfältig, und nicht jede Perle kennt und findet man. Also habe ich in guter „Comic-Dealer“-Manier, meinen Kontakt bei Splitter gefragt, ob er mir einen „Überraschungs-Comic“ zuschicken kann. Und so sind wir hier bei „Nach Mitternacht“.
Ein verrückter Cliffhanger jagt den nächsten. Erst ist ein Turtle schwer verletzt, vielleicht sogar tot, am Boden, und dann sehen wir das Ende und den Anfang vom Foot-Clan. Band 7 konzentriert sich komplett nur auf diese Hauptgeschichte.
Wenn man so viel liest, kann man auch mal eine Comic-Reihe „vergessen“. So ist es mir mit RIP gegangen. Eine total geniale Serie, die eigentlich genau davon lebt, dass man alle Bände recht zeitnah liest. So habe ich einen ganz anderen Test gleich mitgemacht: Wie funktioniert die Geschichte mit Abstand?
Science-Fiction, Dystopie und Untergangsszenarien sind Themen, die ich gelegentlich gerne konsumiere. Zwar ähneln sich die Themen vordergründig dann, wenn sie zusammengemixt werden, aber manchmal ist das genau das Richtige.
Ich weiß nicht, wie es euch ergeht, wenn ihr den Titel „Die Schöne und das Biest“ hört. Für mich ist es eine Geschichte, die schon hundertmal erzählt wurde, und ich kenne sie in- und auswendig. Richtig Lust hatte ich auf diesen Erotikcomic keine.
Eine kleine Überraschung hat der erste Band von Western Love geliefert. Auch wenn offensichtliche Benennungen der Genres im Titel „versteckt“ sind, steckt mehr dahinter als die klassische Auslegung der beiden Genres Western und Romance.
Nach dem zurückhaltenden „Pandoras Auge“ gibt es dieses Mal komplette Manara-Nacktheit. Natürlich nicht nur nackt, sondern – so ehrlich muss man eigentlich sein – pervers. Was ist ein „typischer“ Manara? Ist das Comic-Kunst oder Comic-Schund?
Western und Romance? Was soll der Quatsch? Das kann doch niemals zu einer guten Geschichte oder einem gutem Comic führen! So was braucht man sich gar nicht anzuschauen. Oder steckt viel mehr dahinter, als man auf den ersten Blick meinen mag?
Milo Manara ist in gewissen Comic-Kreisen absoluter Kult. Viele Comics hat er geschrieben und gezeichnet, alle etwas anzüglicher, und vor allem mit nackten Frauen geizt er nicht. Also wollte ich mir mal einen Band anschauen. Bewusst griff ich zu „Weniger nackt“.
Was sich wohl hinter dem Titel „Die süßeste aller Früchte“ und diesem Titelbild steckt? Ein paar Mal ist mir dies in Social Media angezeigt worden und ich dachte mir: Warum nicht mal anschauen und schauen, was der Titel so zu bieten hat.
Band 5 hat in mir das starke Gefühl ausgelöst, weiterzulesen. Dass ein Turtle „geknackt“ wurde und dem Tode nahe ist, ist mehr als nur ein wenig spannend. Kann der 6. Band diese Geschichte sinnvoll weitererzählen und dennoch alle Turtles leben lassen?
Es ist Zeit, das Ende von Black Hammer ist gekommen. Die Hauptserie war zwar immer wieder überraschend gut, aber die Begeisterung vor dem Band hat sich in Grenzen gehalten. Auch das Wissen, dass das Ende vielleicht doch nur ein Neuanfang ist, macht es schwierig, oder?
In manchen Fällen reicht mir wenig, um mich für einen Comic zu interessieren. Bei In Memoriam waren es der einleitende Satz der Zusammenfassung: „Paris liegt in Trümmern.“, und die Leseprobe auf der Webseite von Splitter. Macht das auch einen guten Comic?
Nachdem ich Shangri-La und Shangri-La Frontier gelesen habe, fehlt noch eine andere Kombination: Frontier. Gerade Shangri-La könnte vergleichbar mit Frontier sein (das andere ist nur ein Namensspiel 😉). Science-Fiction vom Feinsten? Ich erwarte viel von Frontier.
Wurden nicht nur die Zuschauenden, sondern auch die Teilnehmenden beim Marsprojekt über potenzielle Gefahren im Unklaren gelassen? Wusste man, dass eine Landung auf dem Mars unmöglich ist? Band 3 von Phobos hat direkt Themen im Gepäck.