[Manga] Dusk Maiden of Amnesia [2]

Nachdem Dusk Maiden of Amnesia in Band 1 nur mäßig gestartet ist, konnte es später mich frommer stimmen und einen soliden Einstieg in die Serie liefern. Also war ich auf die Folgebände gespannt. In Singapur konnte ich dann denn zweiten Band lesen, ach was sage ich: verschlingen! Kurz nach Ankunft war er ausgelesen, jetzt folgt der Test.

Dieser Manga wurde mir von KAZÉ als Rezensionsmuster zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür! Die Bewertung des Mangas findet in üblicher Vincisblog Qualität statt.

Band 2

Wie so üblich, lasse ich zu Beginn den Klappentext da, für die Unschlüssigen:

Eine schattenhafte Silhouette huscht über das milchige Fensterglas der Seikyo-Mittelschule. Angeblich hat sich einst eine Schülerin aus diesem Fenster in den Tod gestürzt. Es heißt, dass ihr Geist jetzt den Namen anderer Schüler ruft, um sie zu sich in die Hölle zu holen. Aber was ist wirklich an dieser Geschichte dran? Teiichi macht sich jedenfalls auf, das Geheimnis des „rufenden Fensters“ zu lüften. Was er dabei herausfindet, lässt ihm das Blut in den Adern gefrieren.

Quelle: KAZÉ

Der Band beginnt im wahrsten Sinne des Wortes mit einem Sprung, und zwar springt Yuko auf Teiichi. Dumm nur das Momoe das gesehen hat. Da sie Yuko nicht sehen kann, sah es aus wie als wäre Teiichi ohnmächtig geworden. Im Krankenzimmer gibt es die nächste Schauergeschichte vom rufenden Fenster. Passenderweise droht Teiichi in den Tod zu stürzen. Momoe ist dementsprechend verängstigt. Auf dem Dach des Gebäudes reißt Yuko Teiichi in den sicheren Tod und Momoe denkt Teiichi verloren zu haben. Dass das Gebäude mittlerweile ein direkt benachbartes Gebäude hat, übersehen aber alle, sodass Teiichi sicher landet.

Teiichi bekommt eine mysteriöse Nachricht. Am verabredeten Punkt trifft er auf Kirie Kanoe die Yuko ebenfalls sieht, aber sie ignoriert. Denn sie ist ein böser Geist, zumindest laut Kirie. Teiichi beginnt direkt Yuko mit anderen Augen zu sehen. Er traut ihr nicht mehr. Mit Kirie zusammen gehen sie der Geschichte nach und suchen erneut die Gebeine von Yuko auf. Kirie muss einsehen, das ihr Vermutung nicht richtig ist.

In der letzten Kurzgeschichte geht es um die Krankenschwester der Schule Frau Takamatsu und ihre Angst. Sie musste als Schülerin der Schule mit ansehen wie ein Mitschüler starb. Kirie tritt ebenfalls in die Abteilung für Paranormales ein.

Mein Manga Senf

Was der erste Band bereits angedeutet hat, wird hier vorgesetzt. Kleine Kurzgeschichten erzählen ein paranormale Geschichte an der Seikyo-Mittelschule von Teiichi. Welche zum Gesamtkunstwerk beiträgt. Yuko und Teiichi kommen sich näher und bilden somit den großen Storybogen, der Yukos Vergangenheit weiter beleuchten soll. Auch wenn dies (noch) nicht gelingt.

Immer wieder kommt es zu dem Moment: „ah das ist also Yuko passiert“. In diesem Band geisterte mir sogar die Frage durch den Kopf, wie es den weiter geht, wenn das Rätsel um ihre Herkunft gelüftet sei. Aber dem ist nicht so. Und so spielt der Autor etwas mit den Lesern.

Durch die Art der Erzählung und die etwas Kurzgeschichten lastige Story, kommt man durch den Band sehr schnell und freut sich, direkt mit dem nächsten weitermachen zu können. Insgesamt bin ich weiterhin von der Serie angetan. Den Fanservice darf man natürlich nicht unerwähnt lassen, denn er ist definitiv vorhanden. Ist nicht jedermanns Sache, sollte man aber wissen. Insgesamt: gelungen!

Erscheinungsdatum: 14.01.2016
Format: Taschenbuch
Seiten: 194
Preis: 6,95 €
Autoren: MAYBE
Übersetzer: Josef Shanel

Meine Wertung:

vollvollvollvollnull

Zu den anderen Dusk Maiden of Amnesia Bänden:

1 | 2 | 3

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