Inio Asano liefert spezielle Manga. Das weiß ich und es ist auch bei Mujina into the deep in keinerlei Hinsicht anders. Es ist das Einzigartige und Ungewöhnliche, was seine Manga umtreibt. Ein Hauch Perversion ist – wie sollte es anders sein – auch am Start.
Selbstmord
ENDLICH! Mit viel Tempo bin ich auf diesen letzten Band zugesaust. Ich hatte hohe Erwartungen und die Serie gefiel mir besser und besser. Kann der letzte Band ein gutes und zufriedenstellendes Ende liefern? Werden Dinge aufgelöst?
Jetzt will ich es so richtig wissen. Ein Band nach dem anderen ist fällig. Das Ende von Blood on the Tracks rückt näher und näher. Der vorletzte Band ist der nächste, über den ich mit euch sprechen möchte. Die blaue Phase liegt hinter mir und entsprechend auch die Spannung?
Und schon sind wir am Ende der blauen Phase angekommen. Diese ist anders intensiv als noch die rote Phase. Was wird zwischen Seiko und Seiichi noch passieren? Ist ein Ende für einen der beiden in Sicht? Oder raufen sie sich vielleicht wieder zusammen?
Die blaue Phase hat mit einem Zeitsprung begonnen, nun geht es direkt in die Vollen. Wie einsam ist Seeichi inzwischen? Was muss er noch ertragen? Kann er sich verändern? Oder sieht er wirklich nur noch einen Ausweg aus seinem Leben?
Manche Kunstschaffende haben bei mir einen Stellenwert, dass ich mich gar nicht für den Klappentext interessiere. Einfach kaufen und selbst erleben. Inio Asano ist einer dieser Personen. Worum es bei Mujina into the Deep geht, weiß ich nicht.
Mit viel Freude habe ich mir den vierten Band von Crossing Borders geschnappt. Ich wusste, dass tolle Unterhaltung auf mich wartet und dass ich meinen Spaß haben würde, aber etwas wusste ich nicht. Das hat mich überrascht zurückgelassen.
In der Sci-Fi-Welt ist der Titel The Three-Body Problem ein bekannter Name. Der Autor ist Cixin Liu, der ebenfalls einen bekannten Namen hat. Aus diesem Buch ist ein Manga geworden (und mittlerweile eine Netflix-Serie). Ist das schon ein Hype?
Man kann den Leuten nur vor den Kopf gucken. Ein einfacherer Spruch, der aber genauso viel tiefer geht, als auch jeder Mensch für sich. Man sieht nicht, welche Probleme, Themen und Erfahrungen Menschen gemacht haben. Deswegen sollte man nicht zu schnell urteilen.
Punisher Comics sind hart, voller Gewalt und nichts für schwache Nerven. Aber sie sind auch oft sehr gleich, oder? Ich habe etwas überlegt und mich dann für den vorliegenden Band entschieden. Dass dieser etwas anders ist und etwas anders liefert, zeige ich euch nun.
Mittlerweile bin ich vorsichtig, wenn mich ein erster Manga-Band komplett überzeugt. Zu oft hat der zweite Band das Tempo oder sogar das Thema verändert. Genau deswegen ist aber auch wichtig, direkt weiterzulesen. Crossing Borders hat mich weggeblasen, bleibt das so?
Sehr häufig ist mir der Titel Crossing Borders vom deutschen Mangaka Dominik Jell unter die Augen gekommen. Die Zusammenfassung klang gut, also wusste ich: Den Manga musste ich lesen. Wie man unschwer an diesem Review erkennen kann, habe ich das auch getan.
Ich bin ein großer Fan von Strangers in Paradise. Eine sehr große Dosis Terry Moore habe ich in der Folge erworben und mit Rachel Rising begonnen. Das war gar nicht mal so gut – im Vergleich zu meinen Erwartungen. Und jetzt? Bleibt es bei diesem Eindruck?
Punpun ist an das Ende gekommen, ein Finale steht an. Für mich gab es eigentlich nur zwei Varianten: entweder eine große Auflösung, die mehr Licht in die Dunkelheit bringt oder ein Band wie jeder andere von Gute Nacht, Punpun. Für welche Variante steht der 13. und letzte Band nun gerade?
Es wird immer dicker. Auf der Zielgeraden werden die Bände von Gute Nacht, Punpun immer dicker. Im Fall von Band 12 sind es sogar 32 Seiten mehr als noch bei Band 11. Lohnt sich diese Extraladung Punpun?
Recht überraschend bin ich über die Serie Resident Alien gestolpert. Ich wurde nicht nur unterhalten, es hat mich überzeugt. Mein Review sprach damals von einer dringenden Leseempfehlung. Wer so was ausspricht, muss auch den 2. Band lesen 😜.
Langsam und unaufgeregt hat sich der erste Band von Azure & Claude präsentiert. Dennoch war ich gespannt wie es weitergeht und was aus dem Plan Azure zu töten wird. Vor allem, wie soll sie vor ihrem Tod wieder Spaß am Leben haben? Das kann doch niemals gelingen, oder?
Es ist immer wieder eine gute Idee den ein oder den anderen Manga Neustart mal genauer unter die Lupe zu nehmen. Bei der Ankündigung von Azure & Claude von Egmont hatte ich schon Interesse. Und nun habe ich euch den ersten Band mitgebracht.
Mariko Tamaki und Jillian Tamaki haben mich mit Ein Sommer am See überzeugen können. Eine ebenfalls sehr respektierte Arbeit von ihnen war: Skim. Dazu kommt, dass er ebenfalls in der Liste der besten Comics mit aufgetaucht ist. Grund genug, mal reinzuschauen.
Auf Empfehlungen und diversen Eindrücken von dem Comic Karmen, habe ich beim Gratis Comic Tag kurzerhand den Comic gekauft. Lange konnte ich ihn nicht auf dem Lesestapel lassen. Nun möchte ich – tatsächlich dringend – meine Meinung dazu äußern.
Bei diesem Cover und den Genres – oder wie es hier genannt wird „File under“ – ist Alena direkt interessant. Graphic Novel, Horror, Mobbing, Lesbian und Teenage Angst sind Schlagworte, die viel versprechen. Was hat diesmal der Insektenverlag aus dem Hut gezaubert?
FINALE, FINALE, ohoho … endlich ist es so weit: Der Abschluss der Manga-Serie A Silent Voice ist gelesen und ich kann endlich darüber meinen Senf abgeben. Meine Erwartungshaltung vor dem Lesen? Emotionen und vielleicht sogar Tränen. Was nach dem Lesen kam, gibt es jetzt.
Wie verrückt, wild und vor allem emotional hat bitte der 5. Band von A Silent Voice geendet? Band 6 war dementsprechend schnell fällig. Wir müssen reden! Über den Band, über die Art dieses Bandes und natürlich über die Vorbereitung zum großen Finale.
Ein interessanter erster Band, der aber vieles im unklaren gelassen hat, war schon mal ein guter Anfang. Garth Ennis als Autor hat sicher die ein oder andere abgefahrene Idee im Köcher. Gut das die Serie mit zwei Bänden kurz ist und somit kann man doch gar nicht so viel falsch machen, oder?
Auch wenn es etwas spät war, habe ich einen Narren an Transmetropolitan gefressen. Wenn der Autor Garth Ennis auf dem Cover eines Comics steht, werde ich hellhörig. Eine kurze Serie mit dem Titel A Walk through Hell musste somit in mein Comicregal wandern.
Und siehe da, das ist der letzte Band der Reihe The End of the World. Die Geschichte hat sich bisher sehr gut entwickelt, also wie geht es aus? Können Azusa und Ryu sich rausreden oder müssen sie mit einer Strafe rechnen?