Donny Cates und Ryan Stegman haben bei Venom richtig abliefern können und auch der erste Band vom Event King in Black gefiel mir. Aber dann kam der Filler-Band. Also hieß es wieder Hoffen und Bangen, bloß mehr Substanz und wieder mehr Fokus.
Comic
Vor kurzem musste ich länger als geplant in meinem Stamm-Comicladen Zeit verbringen. Was nicht so schlimm klingt, führte dazu, dass ich auch mal “andere” Comics angeschaut habe, als üblich. Dabei ist mir der Comic Save it for Later ins Auge gesprungen.
Wieder einmal haben wir einen der MOMENTE von The Walking Dead gesehen und zusätzlich könnte Rick nun verändert sein. Wie sieht es mit Rache oder mit Trauer aus? Beides scheint möglich und wir gehen einen Schritt zu weit, oder?
Später als du denkst. Ein vielversprechender Titel für den vorletzten Band von Black Science. Wie immer ein schönes Cover umschließt den Band und verrät schon viel mehr über den Inhalt, als man denkt. Was das ist, werdet ihr in diesem Review lesen.
Sean Murphy hat mit dem weißen Ritter etwas Großes geschaffen. So groß das immer mehr in diesem Universum erscheint. Der Fluch des weißen Ritter hat überzeugt, diesmal geht es um eine streitbare Figur: Harley Quinn. Kann das gut gehen?
Schwer begeistert fasst so in etwa den ersten Deluxe Band von Scott Snyder’s großen Justice League Run zusammen. Aus Gründen hatte ich vor diesem Band bereits das Event danach Batman: Death Metal gelesen. Also musste ich diese Lücke schnell schließen.
Stellt euch vor: das die USA die Faxen dicke hat und plötzlich die Tür zu macht und sich abkapselt. Und dann herrscht Ruhe. Keine Kommunikation ist mehr mit der USA möglich, man hört nichts mehr und weiß nicht was in den USA geschieht. Spannend, oder?
Nach Euphorie ist in Band 2 eher wenig passiert. Kein Grund den Kopf in den Sand zu stecken. Die Magie steckt noch immer in den Kinderschuhen und noch so viel gibt es zu entdecken. Das verspreche ich mir zumindest von dem dritten Band von Ascender.
Mit dem Ende von dem 4. Band von Sonnenstein habe ich mir auch eine kleine Pause erlaubt. Warum? Es war vielleicht kein Happy End, aber es war ein Ende und ich hatte die Befürchtung nachdem ich den 5. Band gelesen hatte, musste ich dringend sofort Band 6 lesen. Ob diese Vermutung richtig war?
In Deutschland kommen unzählige Comics auf den Markt und diverse Verlage haben ihren Bereich gefunden. Wenn ich mir “Der Bus” anschaue, hätte ich viele Verlage im Kopf gehabt, aber nicht den Insektenhaus Verlag. Warum es dennoch ein guter Comic ist UND auch zu dem Verlag passen kann, folgt nun in meiner Besprechung.
Wie sich die Zeit doch ändern kann. Beim ersten Band von der Deluxe Edition von Swamp Thing habe ich noch den Preis als zu hoch empfunden. Seitdem gab es reichlich weitere und teurere Deluxe, Premium und Absolute Editionen, die die 69 € klein machen. Gefreut habe ich diesmal sehr auf den zweiten Band. Der Preis ist dabei in den Hintergrund getreten.
Ein guter Start, der etwas zu früh geendet ist, hat uns die Serie Something is killing the children geliefert. Heiß auf Band 2 war ich aber dennoch. Gibt es nun mehr Hintergründe zu den Monstern? Was treibt Erica an und was zur Hölle will uns dieses Cover sagen?
Mord oder klarer Selbstmord? Mit diesem Thema setzt sich der 4. Band von 7 Detektive auseinander. Das verrückte daran: Niemand will irgendwas gesehen oder gehört haben. Ist so was glaubwürdig? Genau die Zeit für Ermittlungen von Martin Bec.
Meine Venom Aufholjagd war nicht ganz schnell genug, einen Band hatte ich vor dem King in Black Event verpasst. Das wollte ich nun mit dem 5. Band nachholen. Ist diese Lesereihenfolge ein Problem oder spielt es keine Rolle? Antworten gibt es hier.
Rick Remender und Science-Fiction? Das kann man gefahrlos versuchen. So hatte ich es gesehen, als ich Seven to Eternity in den Warenkorb gelegt hatte und auf kaufen geklickt hatte. Aber nicht alles was so klar erscheint, ist es auch. Vor allem wenn man unter Science-Fiction etwas anderes versteht.
Nachdem ich erst einen Spin-Off zum Black Hammer Universum besprochen habe, kommt nun ein weiterer. Diesmal wird eine Hauptfigur der Hauptserie behandelt. Es geht um niemanden geringeres als Colonel Randall Weird. Wird es jetzt “weird”?
Tolle Zeichnungen, eine sympathische Hauptfigur, aber auch eine Serie die noch nicht gezündet hat. Das ist das Resümee des ersten Bandes von Usagi Yojimbo. Im gesamten war ich aber positiv gespannt auf den zweiten Band, konnte dieser die Erwartungen erfüllen?
Schon wieder ein Spin-off von Black Hammer? Wie viele Spin-Offs hat das Universum eigentlich und braucht man diese vielen Ausführungen wirklich? So eine Frage kann man bekommen, wenn man zu diesem – auch sehr skurril klingenden – Titel greift.
Kurzgeschichten und komische Zwischengeschichten, das sind die letzten Erfahrungen mit Tom King’s Batman. Ohne euch zu sagen wie ich Band 10 finde, ist es diesmal nicht anders. Aber wie gesagt: abwarten und Teetrinken.
Die Marvel Must Have Ausgaben fielen mir direkt bei der Ankündigung ins Auge. Mit House of M konnte ich den ersten Band lesen und ich war begeistert. Toller Hardcover Comic, mit Bonusmaterial zum günstigen Preis. Grund genug mal Dinge nachzuholen, genau wie das Spider-Verse.
Neue Comicserien sind das Salz in der Suppe des Comic–Konsums. Immer wieder was Neues entdecken und vor allem vielleicht sogar etwas Besonderes finden. Der neuste Versuch hört auf den Namen Manifest Destiny. Ohne zu viel zu verraten, diese Serie überrascht.
Shangri-La, ein fiktiver Ort der Harmonie und des Friedens, ein sagenhafter Ort und ein Synonym für das Paradise. Mit diesem Titel zieht ein Sci-Fi-Dystopischer Comic in mein Regal ein, der nicht nur Frieden und Happy-Go-Lucky liefert. Ein Name, der schon tief blicken lässt.
Ein guter Start und unterhaltsam präsentierte sich der erste Band von King in Black. Also war ich heiß auf Band 2, eine Aussage die ich von diesem Beitrag nicht sagen konnte. Richtig Lust ein Review zu diesem Band zu schreiben, hatte ich aber nicht. Woran das liegt, erfahrt ihr in den nächsten Zeilen.
Das Terryverse ist mittlerweile ein fester Bestandteil meiner Leseroutine geworden. Es ist immer wieder unterhaltsam und abwechslungsreich. Die Mischung aus Telenovela und Thriller ist dabei der große “Sellingpoint”.
Jeff Lemire ist ein begnadeter Autor, der immer wieder neue Titel auf den Markt wirft. Eine verrückte Story schreckt mich nie ab, weil ich weiß: Was er anfasst wird Gold. Das ändert sich auch nicht, wenn er eine Geschichte erzählt, wie ein Mensch zu einem Baum wird.
In den Bann gezogen und bedingungsloser Konsum eines neuen Monstress Bandes, das ist das Fazit von Band 4. Ein absoluter Fortschritt im Vergleich zum holprigen Start. Aber natürlich bin ich weiterhin gespannt was im neusten Band passiert.