Egal was ist, am Ende ist immer Liebe. Oder wie in dem hier vorliegenden Fall ist die Liebe nicht am Ende zugegen, sondern direkt am Anfang. Was total wirr und falsch klingt, ist in diesem Comic sogar beides richtig. Wie kann das funktionieren?
Weiter geht die Reise durch die Panini Ink bzw. DC Ink Comics. Bisher gefielen mir die Alternativgeschichten für junge Erwachsene aus dem DC Universum sehr gut. Endlich habe ich nun auch den Catwoman Band, der auf den Titel Under the Moon hört, gelesen.
Ein großartiger Band lag hinter mir und nur die Wartezeit auf Band 11 war der negative Punkt. Überschwänglich in den nächsten Band starte ich dennoch nicht, und warum das schon eine kleine Vorahnung ist, möchte ich nun ausführen.
Shigeru Mizuki ist ein großer Mangaka und sein Leben hat einiges zu bieten. Mit Tante NonNon habe ich bereits ein Werk von ihm gelesen. Nicht weniger als der Manga des Monats ist herausgepurzelt. Ob da auch seine Lebensgeschichte mithalten kann?
Wie aus dem Nichts kam in der letzten Panini Vorschau ein neuer Batman Titel, ein Batman Titel mit Andrea Sorrentino als Zeichner. Was das heißt? Das heißt, ich MUSS unbedingt diesen Comic und die dazugehörige Serie lesen. Aber worum geht es überhaupt?
Auch Superman Erde Eins wollte ich erneut auf den Zahn fühlen. Also habe ich die Augen, nachdem teilweise vergriffenen zweiten Band der Reihe offen gehalten und vor dem Lesen erneut Band 1 gelesen. Wie fällt das Fazit nachdem ReRead und dem direkt weiterlesen aus?
Nicht selten warte ich etwas ab, bis ich den nächsten Bakuman Band lese. Meistens ist der viele Text abschreckend. Aber auch dass mir die Bände ausgehen könnten – die letzte Box fehlt mir noch – habe ich im Hinterkopf. Und jedes Mal bin ich überrascht wie geil die Serie ist.
Manchmal ist es einfach nur verrückt. Der erste Band von Fullmetal Alchemist hat mir unglaublich gut gefallen, weitergelesen habe ich aber nicht. Dann hatte ich den 2. Band gekauft, und? Lange stand der Band im Regal bevor ich ihn angefangen hatte. Sehr merkwürdig das Ganze.
Auch wenn mir Band 2 gefallen hat, so war es nur ein kleines Kapitel auf der Reise des ungewöhnlichen Detektivs Malcolm Max. Deswegen war ich im Band 3 auf der Suche nach einem “echten” Ende, oder zumindest einer allein funktionierenden Geschichte. Wurde ich hier fündig?
Manchmal verliert man ohne Grund eine Serie aus den Augen. Genauso unbegründet können sie wieder in der Fokus rücken. Diesmal geht es um Gung Ho und da die Serie dieses Jahr beendet wurde, wollte ich endlich weiter lesen. Damit ich nicht ganz verloren war, habe ich zuvor nochmal Band 1 gelesen.
Jeff Lemire hat mit Black Hammer ein wahrlich tolle Serie geschaffen, die vor allem durch tolle Spin-Offs überzeugt. Als die Ankündigung veröffentlicht wurde, dass die Superhelden-Hommage auf die Welt der Justice League treffen soll, war ich neugierig. Was ist daraus geworden?
Manche Künstler*innen sind unberechenbar und andere sind eine sichere Bank. Beides kommt hier bei Fear Agent zusammen. Zum einen haben wir Rick Remender, der Perlen wie Deadly Class geschrieben hat, aber nicht alles von ihm glänzt. Auf der anderen Seite bin ich großer Fan von der Arbeit von Tony Moore, besonders bei The Walking Dead. Was kann diese Mischung?
Alleine schon der Titel des 10. Bandes hat schon Freude bei mir ausgelöst, schließlich geht es wieder um Talon und damit um den Rat der Eulen. Dazu kommt das Team Nightwing, Lex Luthor und das Jahr des Schurken. Das alleine reicht für hohe Erwartungshaltungen und einen prallgefüllten Band.
Alzheimer ist eine schreckliche Krankheit. Das kann ich aus eigenen Erfahrungen bestätigten. Es ist schrecklich, wenn ein geliebter Mensch immer weniger erkennt und man in leere Augen schaut. Viele können sich das Krankheitsbild nicht vorstellen und vor allem wissen die wenigsten wie der Verlauf ist. Kann der Comic aufklären?
Was habe ich mich über die King in Black Reihe in Deutschland ausgelassen? Das Event war gar nicht mal so schlecht, das Event dann aber mit Sondergeschichten aufzublähen, war wirklich unnötig. Vor dem letzten Band hätte man 4 Hefte aus diesem Band lesen sollen. Das letzte Heft des Events gibt es ebenfalls in diesem Band. Zeit für ein Fazit.
So richtig zünden konnte der erste Band von Gotham Central bei mir nicht. Der Grund war ein Mix aus Erwartungshaltung und ein langsamer Pace, der eher unaufgeregte Erzählstil. Das ist bei Band 2 ganz anders, so viel kann ich schon hier verraten.
Mit weiteren großen Schritten nähere ich mich dem Ende von Strangers in Paradise. Eins ist schon jetzt klar: Es ist eine tolle Comicreihe, die unglaublich viel Spaß macht und die man beinah unbedingt lesen muss. Das bestätigen auch andere Lesenden, die mich sogar schon überholt haben.
Wie ihr vielleicht noch wisst, war dieser Blog früher ein Technikblog. Auch wenn diese Themen immer mehr in den Hintergrund gerückt sind, so interessiere ich mich noch weiterhin für Technik. Mein neustes – und auch wichtigste – „Spielzeug“ ist das iPad Pro 11 (2021). Also benötige ich einen Schutz und Stand in einem.
Future State ist nun bei uns im vollen Gange und die erste Superheldin des DC-Universums muss nun auch behandelt werden. Der Superman Sonderband hat sich als weniger gut bewiesen, also war ich ein bisschen unsicher was mit diesem Sonderband passiert.
Manchmal verliert man Serien ohne Grund aus den Augen. Eine von diesen Serien ist A Silent Voice. Eine Serie, die zum Start eher ungewöhnlich war, aber später konnte sie durch Emotionen überzeugen. Es wird endlich Zeit weiterzulesen.
Endlich habe ich den letzten Band von dem Venom-Event: King in Black gelesen (okay, ist schon ein paar Tage her, aber jetzt kommt das Review). Band 2 und 3 haben deutlich gemacht: hier wird fleißig aufgefüllt, was das Event zwar größer, aber nicht besser macht. Gilt diese Devise auch für Band 4?
DC Ink respektive Panini Ink ist nicht nur für junge Erwachsene eine gekonnte Abwechslung aus dem “normalen” DC Kosmos. Es ist oft auch eine interessante Geschichte gepaart mit anderen Blickwinkeln. Diesmal habe ich ein – im wahrsten Sinne des Wortes – anderes Batgirl mitgebracht.
Ich bin ein großer Paperback Fan, dennoch hatte ich mich damals dazu entschieden, die Serie von Jonathan Hickman über die X-Men in Heftform zu abonnieren. Klar war auch, dass wenn es die Paperbacks gibt, ich auf selbige umsteigen würde. Dass das sich doppelt lohnt, wird schon mit Band 2 deutlich.
Manche Comics sieht man häufiger, aber man scharwenzelt immer nur drumherum. Irgendwann kommt der Moment und man schlägt zu. Das ist mir mit Unnatural passiert. Aber auch die Autorin Mirka Andolfo ist mir immer in den virtuellen Comicregalen über den Weg gelaufen.
Biografien in Comicform erleben aktuell einen regelrechten Boom. Jeder Verlag und Künstler möchte ein spannendes Leben in die 9. Kunst übertragen. Besonders dafür geeignet scheinen kreative Köpfe, Köpfe wie ein bekannter niederländischer Maler. Die Rede ist von Van Gogh.
Die richtige Stimmung und die richtige Erwartungshaltung sind beim Lesen eines Comics besonders wichtig. So habe ich Batman Erde Eins Band 1 nur okay gefunden. Zu wenig war mir damals anders. Beim ReRead empfand ich es nicht mehr so und nun mit Band 2 ist alles anders.