Mit House of X & Power of X wurde ein neues X-Men Zeitalter eingeläutet. Die erste der beiden Sidestories Marauders habe ich mir nun endlich angeschaut. Was das für die neue X-Men Welt bedeutet, möchte ich kurz skizzieren.
Comic
Ein Jahresrückblick 2020 hat wohl oft ein großes Thema. Man kann diesem Thema nicht ausweichen und nicht wenige waren froh als dieses Jahr rum war. Aber es gab auch gute Dinge und zwar tolle Comics. Meine liebsten Comics aus 2020 möchte ich heute vorstellen.
30.12.2020 – ein Jahr geht zu Ende, nur ein Mann hätte dieses Jahr retten können: Superman! Es kann nur einen Helden geben der fürs ganze Jahr heldenhafte Dinge leistet. Perfektes Timing also von Panini um diesen Klassiker erneut zu veröffentlichen.
Da wären wir nun bei dem letzten Premiumband der Superhelden Sammlung. Die Superschurken Ausgaben konnten bisher meistens überzeugen, mit Venom bin ich da sicher, das es auch diesmal ein lohnenswerter Band sein wird.
Alan Moore ist – absolut zu Recht – einer der größten Comic-Autoren die wir haben. Eines seiner ersten Werke die groß Aufmerksamkeit erregt haben, ist Swamp Thing. Wenn dann alles gesammelt als Deluxe Edition in deutscher Sprache – samt neuer Kolorierung – erscheint, muss man doch als Comic Fan zuschlagen, oder?
Das Thema BDSM in einen Comic zu verarbeiten schreckt sicher einige Leser ab, und das ist gerade ob der hohen Qualität von Sonnenstein wirklich Schade. Viele werden diesen Comic nicht lesen, weil sie nichts mit dem Thema am Hut haben (wollen).
Wie in der letzten Review angekündigt, habe ich direkt das 4. Album von Die Rückkehr des dunklen Ritters gelesen – nur dieses Review hat etwas länger gedauert 😉. Damit habe ich endlich ein weiteres Batman Meisterwerk gelesen. Was ist meine Einschätzung?
Kennt ihr George Takei? Selbst als nicht Treki kennt man den Steuermann Hikaru Sulu des Raumschiffs Enterprise. Aber was die wenigsten wissen, ist nicht nur seine Kindheit, sondern das Japaner in den USA in Internierungslagern leben mussten, egal wie lange sie bereits in den USA lebten und wo sie geboren wurden. Diese Geschichte erzählt They called us Enemy.
Kann man einen Comic nach seinem Cover auswählen und bewerten? Diesen Versuch habe ich mit “We are Robin” versucht. Diese Comicreihe – aus der New 52 – Ära – hat einen weiteren Robin hervorgebracht, aber auch andere Robins zeigen sich hier.
Könnt ihr euch vorstellen wie sehr ich mich auf die zweite Hälfte von dem Comic-Meisterwerk von Frank Miller: Die Rückkehr des dunklen Ritters freue? Diesmal bekommen wir Batman und Robin in lila auf dem dritten Album. Ich bin bereit und aufgeregt 🙂
Selten hatte ich bei der Superhelden Sammlung so viel Lust auf die 2 Bände wie diesmal. Zum einen bekomme ich zum ersten Mal etwas vom überlegenen Spider-Man zu lesen. Zum anderen bekomme ich eine meiner Lieblingsfigur ENDLICH zu lesen: Ms. Marvel.
Erst kurz vor Ende von Band 5 wurde ein großes Geheimnis gelüftet. Die Folge: das warten auf Band 6 war kaum auszuhalten, schließlich musste dieses Ende noch mit der restlichen Geschichte verknüpft werden. Also kann ich nur noch sagen: los geht’s ?.
Suicide Squad? Bitte geh weg. So oder so ähnlich denken einige – sicherlich auch wegen dem Film. Aber wenn der Autor Tom Taylor heißt – wir erinnern uns an Injustice und den DC-Zombie-Virus – dann kann es doch eine ganz angenehme Geschichte werden, oder?
Vorworte können alles sein, sie können spoilern, verwirren oder richtig Lust auf einen Comic machen. In diesem Comic ist das Vorwort letzteres. Schließlich heißt es dort, das hier die längste UND die – in den Augen des Autors – beste Geschichte aller Trauma Tales Story enthalten ist.
Comics für Jugendliche sind nichts für Erwachsene. So oder so ähnlich könnte man über das DC Ink / Panini Ink Label denken. Bereits Breaking Glass konnte dieses Vorurteil ausräumen, nun möchte ich mich an einen Teen Titan wagen. Und zwar an Raven.
Ihr könnt euch gar nicht vorstellen wie gerne ich neue Comic-Perlen entdecke. Das neu bezieht sich natürlich auf meinen Comic Kosmos – nicht zwangsläufig neu. Diesmal habe ich mir den ersten Band des Terryverse in Form von Strangers in Paradise angeschaut. Sind die Vorschusslorbeeren gerechtfertigt?
Kennt ihr das Dorf Giverny in der Normandie? Ist die Antwort ja, seid ihr sicher ein Kunstkenner, wenn nein – willkommen im Klub. In diesem Dorf lebte, arbeitete und starb Claude Monet. Mit diesem Erbe lebt es sich in dem Dorf nicht ganz so leicht. Alles für den Tourismus – und dann ein Mord in dieser Idylle.
In dieser “Superhelden-Sammlung”-Ausgabe beschäftigen wir uns mit zwei Agenten von S.H.I.E.L.D.. Beide haben ihren ersten Auftritt in Marvel Filmen und den ersten Auftritt in den Comics im selben Heft. Die Rede ist von Nick Fury Jr. und Phil Coulson.
Meine Auswahl an Comics erfolgt meist gleich, außer bei Bitter Root. Peripher habe ich diesen Comic mitbekommen, aber nicht wirklich wahrgenommen. Als dann der Titel mit dem Eisner Award ausgezeichnet wurde, wurde er direkt deutlich interessanter.
Nachdem die Green Lantern Serie von Grant Morrison abgebrochen wurde, wollte der Altmeister Morrison noch eine weitere Geschichte erzählen, um den ersten Story-Arc abzuschließen. Bei Panini wird die Serie einfach fortgesetzt und so bekommen wir den dritten Band geliefert.
Stellt euch vor ein gefährlicher Virus entfleucht aus einer Forschungseinrichtung und rafft einen Großteil der Menschheit hin. Nein es weder die Rede von Corona, noch von der obskuren Idee das selbiger gezüchtet wurde. In diesem Werk hingegen ist dieser Virus mehr als nur eine Bedrohung.
Das Sammeln von Comics kann manchmal sehr frustrierend sein, besonders wenn man eine Serie oder einen Band verpasst hat und nun nur noch für Mondpreise selbigen bekommt. Aber wenn der Zufall günstig spielt, bekommt man dieses erhebende Gefühl, wenn man dann eines dieser streng vergriffenen Comics in den Händen hält. Der erste dieser Comics: Jessica Jones: Alias 1.
In letzter Zeit habe ich 2 tolle Serien von Rick Remender genießen dürfen. Eine davon ist Black Science. Diese Serie neigt sich dem Ende entgegen und überrascht in jedem Band, also kann man nicht so recht erahnen was auf einen zukommt.
Eine gefühlte Ewigkeit ist seitdem letzten Trauma Tales Band vergangen. Endlich gibt es wieder Nachschub vom teilweise extrem verrückten Stoff aus der Feder von Alexander Kaschte. Da kann man auch ein wenig vergessen, was einen erwartet.
Es geht endlich wieder weiter mit der Hölle auf Erden. Nur selten zitiere ich die Rückseite eines Comics, das ist diesmal anders, denn eine bessere Einleitung für Band 6 gibt es nicht: „Dunkle Zeiten sind angebrochen: Die Welt ist nicht mehr das, was sie einst war. Zerstörung, Verzweiflung und Misstrauen haben die Herrschaft an sich gerissen. Todbringende Kreaturen treiben ihr Unwesen … es ist die Hölle auf Erden.“
Onkel Dagobert? Donald Duck? Entenhausen? Ist das nicht etwas für Kinder? Ist das nicht genau das was nicht Comicleser von Comiclesern erwarten? So in etwa dachte ich auch, bis der Comic-Talk – rund um Hella von Sinnen – mir die Thematik um Don Rosa und Entenhausen nahe brachte. Ist das wirklich Comic Kunst?