Rick Remender und Science-Fiction? Das kann man gefahrlos versuchen. So hatte ich es gesehen, als ich Seven to Eternity in den Warenkorb gelegt hatte und auf kaufen geklickt hatte. Aber nicht alles was so klar erscheint, ist es auch. Vor allem wenn man unter Science-Fiction etwas anderes versteht.
Nachdem ich erst einen Spin-Off zum Black Hammer Universum besprochen habe, kommt nun ein weiterer. Diesmal wird eine Hauptfigur der Hauptserie behandelt. Es geht um niemanden geringeres als Colonel Randall Weird. Wird es jetzt “weird”?
Tolle Zeichnungen, eine sympathische Hauptfigur, aber auch eine Serie die noch nicht gezündet hat. Das ist das Resümee des ersten Bandes von Usagi Yojimbo. Im gesamten war ich aber positiv gespannt auf den zweiten Band, konnte dieser die Erwartungen erfüllen?
Schon wieder ein Spin-off von Black Hammer? Wie viele Spin-Offs hat das Universum eigentlich und braucht man diese vielen Ausführungen wirklich? So eine Frage kann man bekommen, wenn man zu diesem – auch sehr skurril klingenden – Titel greift.
Viel zu lange hat es gedauert das ich nach Band 5, den 6. Band von Real Account gelesen hatte. Besserung gelobigt und dann exakt das gleiche wiederholt. Wieder hat es gedauert. Die große Zusammenführung von Yuma und Ataru steht an.
Kurzgeschichten und komische Zwischengeschichten, das sind die letzten Erfahrungen mit Tom King’s Batman. Ohne euch zu sagen wie ich Band 10 finde, ist es diesmal nicht anders. Aber wie gesagt: abwarten und Teetrinken.
Die Marvel Must Have Ausgaben fielen mir direkt bei der Ankündigung ins Auge. Mit House of M konnte ich den ersten Band lesen und ich war begeistert. Toller Hardcover Comic, mit Bonusmaterial zum günstigen Preis. Grund genug mal Dinge nachzuholen, genau wie das Spider-Verse.
Love & Lies war bisher eine Serie, die eine interessante Grundidee hatte, aber ab und an das Thema zu lax und oberflächlich behandelt hat. Also weiß man auch nicht in welche Richtung ein neuer Band gehen wird. So verhält es sich sogar im gesamten 4. Band.
Neue Comicserien sind das Salz in der Suppe des Comic–Konsums. Immer wieder was Neues entdecken und vor allem vielleicht sogar etwas Besonderes finden. Der neuste Versuch hört auf den Namen Manifest Destiny. Ohne zu viel zu verraten, diese Serie überrascht.
Shangri-La, ein fiktiver Ort der Harmonie und des Friedens, ein sagenhafter Ort und ein Synonym für das Paradise. Mit diesem Titel zieht ein Sci-Fi-Dystopischer Comic in mein Regal ein, der nicht nur Frieden und Happy-Go-Lucky liefert. Ein Name, der schon tief blicken lässt.
Lang ist mein letztes Review zu Goblin Slayer her, trotz allem war ich gespannt wie es auf der einen Seite weitergeht und auf der anderen Seite wie gut ich mit so einem großen Abstand mich zurecht finde. Wie gut das Band 3 gelungen ist, möchte ich in diesem Review zeigen.
Ein guter Start und unterhaltsam präsentierte sich der erste Band von King in Black. Also war ich heiß auf Band 2, eine Aussage die ich von diesem Beitrag nicht sagen konnte. Richtig Lust ein Review zu diesem Band zu schreiben, hatte ich aber nicht. Woran das liegt, erfahrt ihr in den nächsten Zeilen.
Das Terryverse ist mittlerweile ein fester Bestandteil meiner Leseroutine geworden. Es ist immer wieder unterhaltsam und abwechslungsreich. Die Mischung aus Telenovela und Thriller ist dabei der große “Sellingpoint”.
Jeff Lemire ist ein begnadeter Autor, der immer wieder neue Titel auf den Markt wirft. Eine verrückte Story schreckt mich nie ab, weil ich weiß: Was er anfasst wird Gold. Das ändert sich auch nicht, wenn er eine Geschichte erzählt, wie ein Mensch zu einem Baum wird.
Auch wenn ich oft an Tokyo Ghoul denken musste und es nicht wirklich klar war, ob die Bevölkerung von den Vampiren wusste, hatte ich mit den ersten beiden Bänden von Devils’ Line meinen Spaß. Bleibt der fade Beigeschmack erhalten oder verfliegt er diesmal?
In den Bann gezogen und bedingungsloser Konsum eines neuen Monstress Bandes, das ist das Fazit von Band 4. Ein absoluter Fortschritt im Vergleich zum holprigen Start. Aber natürlich bin ich weiterhin gespannt was im neusten Band passiert.
Untergangsszenario, Umwelt- und Klimakrise, Sci-Fi-Dystopie und ein denkwürdiges Finale, all das erwartet uns im dritten und letzten Band von Reset. Aber ist das alles ein guter Band und ein guter Abschluss für die Kurzserie? Wir werden es sehen.
Hand hoch, wie oft “vergesst” ihr eine Serie die euch gefällt, weiter zu lesen? Mir passiert das öfters. Gerade bei The Walking Dead ist das besonders bitter. Da ich alle Comics bereits digital erworben habe und richtig Bock drauf habe, ist es unverständlich. Band 28 bringt den sicheren Tod.
Shojo Manga haben oft ein ziemlich gleiches Muster. Schüchterne Frau, lernt begehrenswerten Mann kennen. Sie entwickelt Gefühle, streitet diese ab und ist dann komplett verliebt. Die Gefühle des Mannes sind zum Start unklar. Und trotzdem machen solche Manga Spaß, Beispiel gefällig? This Lonely Planet.
Fernab der Comicwelt gibt es einige, die mit dem Namen Sin City etwas anfangen können. Wie sooft, handelt es sich nicht (nur) um ein Film, sondern auch um einen Comic. Einen Comic der auch die Grundlage des Filmes darstellt. Aber auch ein Comic, den ich bisher noch nicht gelesen hatte, es wurde Zeit.
Band 1 von Rorschach konnte Überraschen und etwas Abstand zu dem Originalwerk bringen. Also habe ich genügend Gründe gehabt, um mich auf den zweiten Band zu freuen. Ohne zu viel zu verraten, auch dieser Band überrascht.
Manchmal muss man auch auf andere Wege nach guten Comics suchen. Diesmal wurde ich von einem Comicautor (Markus Bindhammer) auf sein Werk aufmerksam gemacht. Ein Werk was man kostenlos online lesen kann. Was dieser Titel (bisher) kann, erfahrt ihr in den nächsten Zeilen.
Es ist wieder Urasawa-Final-Zeit. Bisher war ich nur wenig von den Abschlussbänden von Naoki Urasawa’s Werken angetan. Bei Monster hatte ich gehofft, das man hier ein “echtes” Ende bekommt. Ob es diesmal geklappt hat, oder nicht erfahrt ihr in diesem Review.
Manga Pflichtprogramm und Manga des Monats, das sind Teile aus dem Review vom letzten Band von Beastars. Mit anderen Worten: ich freue mich auch auf diesen 6. Band. Ob dieser Band diese hohen Erwartungshaltungen erfüllen kann, werden wir sehen.
Immer wieder habe ich gehört das man Usagi Yojimbo gelesen haben muss. Wenn ich so eine Empfehlung höre, schaue ich mir immer an, was mich erwartet. Vor allem wie viele Bände auf mich zu kommen. Usagi Yojimbo ist nicht nur älter, es gibt auch massiv viel zu lesen. Es schreckt ein wenig ab, aber birgt auch viele Möglichkeiten.
Was passiert, wenn Menschen plötzlich übernatürliche Kräfte besitzen und den Weltfrieden anstreben? Hä? Das klingt doch irgendwie sehr bekannt, ist das nicht ein My Hero Academia Klon? Mit diesen Gedanken im Kopf habe ich mir Shy angeschaut.